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Menschen kennen lernen, die sich mit
Zukunftswerkstätten auskennen
Gute Kontakte machen sich oft an kleinen Dingen am Rande fest.
Und eine wirkungsvolle Zusammenarbeit hängt von der richtigen
Auswahl der Kooperations-Partnerinnen und -Partner ab.
Hier helfen die Kurzportraits der Teilnehmenden an den
Zukunftswerkstatt-Jahrestreffen weiter. So lassen sich kollegiale Kontakte
intensiver knüpfen und persönliche Begegnungen auf
Seminaren oder
Jahrestreffen
besser vorbereiten.
Und so lassen sich professionell arbeitende und gut ausgebildete, mit Zielgruppen erfahrene und
in vielen Themen mit "allen Wassern gewaschene" Moderatorinnen und Moderatoren
aufspüren.
Gerne lassen sich diejenigen,
die hier ihr Kurzportrait veröffentlicht haben, ansprechen, um sie mit einer
Zukunftswerkstatt-Moderation
zu beauftragen. Oder um mit ihnen einen spannenden, gesellschaftpolitisch engagierten
Beteiligungsprozess zu beginnen.
Dabei entsteht eine Vernetzung ganz verschiedener Kräfte für Lern- und
Entwicklungsituationen, die in die Zukunft gerichtet sind.
[Nord]
[Mitte]
[Süd]
[ABC]
[PLZ]
Nord
Geografisch von Norden nach Süden sortiert: –
Lübeck –
Hamburg –
Bremen –
Berlin –
Duisburg/Essen –
Dr. Horst Rode, Süsel-Röbel bei Eutin
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An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen teilgenommen:
2008.
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Torger Bünemann, Lübeck
Jahrgang 1962, bin ich seit 2002 bei
Kontrast e.V.
und begeistert von der Methode Zukunftswerkstatt.
Hinter mir habe ich 10 Jahre
Berufserfahrung in diversen Werbeagenturen, eine Ausbildung zum
tiefenpsychologischen Körpertherapeuten an der
IAB (International Academy for Bodytherapy)
in Nijmegen/Holland.
Studium der Theologie in Göttingen, Münster und
Hamburg.
Mein
Sohn
lebt in
Tokyo - Zukunftswerkstatt unter
interkulturellen Gesichtspunkten interessiert mich.
Weitere Arbeitsschwerpunkte von mir:
Großgruppendynamik und
Männergruppen.
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An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen teilgenommen:
2005, 2004, 2003.
Im Vorbereitungs-Team:
ZW2004,
ZW2005
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Birgit Carstensen, Hamburg
Mit Zukunftswerkstätten fing es an: 1990 Gründung von
Kontrast
- Verein für folgenreiche Fortbildung e.V.,
seither als Moderatorin, Beraterin, Trainerin
und Supervisorin unterwegs. Ich baue gerne
Psychodrama, Spielerisches, systemische und
kritisch-psychologische
Gedanken in Zukunftswerkstätten und meine sonstige
Arbeit mit Teams und Organisationen ein. 2008 beschäftigte mich Schulentwicklung
in Hamburg und immer wieder Teamentwicklung und Team-Moderation, hin und wieder mit
Anklängen von Zukunftswerkstatt.
Bin 1962 geboren, lebe in Hamburg und arbeite gerne auch anderswo.
Auf der Robert-Jungk-Tagung 2005 in Bad Boll stellte Birgit Carstensen
eine bemerkenswerte Arbeit zum Thema
"Rollentausch in Zukunftswerkstätten" vor.
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An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen
teilgenommen:
2010, 2007, 2006, 2005, 2004, 2003, 2002, 2001.
Im Vorbereitungs-Team:
ZW2005
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Dr. phil. Robert André, Hamburg
Geboren 1963. Studium der Philosophie, Literaturwissenschaft
und Kunstgeschichte in Hamburg, Tübingen und
Baltimore. Langjährige
Erfahrung als Lehrer in der Erwachsenenbildung. Seit 2004 selbstständig als
philosophischer Berater und Trainer mit der
Philosophischen Praxis Hamburg.
Die Schwerpunkte der Beratung sind Klärung von Zielen, Begleitung von
Entscheidungsprozessen sowie Analyse sozialer Wirklichkeiten und deren Sinnhorizonte.
Seit Januar 2007 initiiere und moderiere ich monatlich einen
Philosophischen Salon in der
Samova Tee-Lounge im Hamburger Stilwerk – An dem Salon
nehmen regelmäßig zwischen 50 und 70 Personen teil.
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An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen teilgenommen:
2005.
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Florence Sow, Hamburg
Jahrgang 1968. Diplom-Pädagogin mit Zusatzqualifizierungen Projektmanagement und
Moderation. Ich biete als Freiberuflerin an: Moderationen, Interkulturelle Trainings
(Cross Culture Awareness), Projektmanagement und Projektberatung
(auch Antragsunterstützung z.B.
ESF,
LOS ), Veranstaltungsorganisation.
- Ich kenne: Strukturen gemeinnütziger Organisationen
(Freier Träger) und Verwaltung.
- Ich bin: Begeisterungsfähig für gute Ideen.
- Ich kann: Unterschiedliche Menschen zusammenbringen.
- Ich will: Prozesse anstoßen.
Zwei Links auf Praxis-Beispiele meiner Arbeit:
Unterstützung von Beteiligungsprozessen ¦
Organisation von Lernanlässen.
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An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen teilgenommen:
2005.
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Ulrike Gisbier, Bützow bei Güstrow
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An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen teilgenommen:
2008.
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Roy Rempt, Lychen / Uckermark
Ich wurde 1967 geboren, bin von Beruf Supervisor, Mediator, Netzwerker, Manager und z.Zt.
tätig als Lebensschüler, Lebenslehrer, Lebensberater. Ich hab leider immer wenig
Zeit, lebe seit meiner Geburt mit wenigen Ausnahmen im idyllischen Lychen, hab zu DDR-Zeiten
als Werkzeugmacher gearbeitet, blieb immer Kritiker meiner Zeit, Umwelt, eigener
Nicht-Aktivitäten. Nach Übernahme in die BRD orientierte ich mich neu,
studierte Sozialpädagogik, baute hier Jugendarbeit auf und befreundete mich mit den
meist jungen, ökologisch orientierten Menschen, um ein (er)lebenswertes, also
zukunftsfähiges Leben zu ermöglichen.
Mein Engagement gilt dem Lebenslangen-überall-Lernen von Autoorganisierung.
Ich fördere gute Kommunikation, Authentizität, Akzeptanz und Respekt, kenne
viele Organisationsformen für eine gute
Anarchie
(Befreiung von Herrschaft abseits von Chaos und Gewalt).
Ich helfe gern beim In-Kontakt-Kommen, bei der
Vernetzung,
Ordnung und Gestaltung von Wikis u.a. Ich helfe auch gern,
Zusammenhänge zu verstehen (zu analysieren), Gegenwart und Zukunft
zu planen und zu gestalten, sich in Strukturen und Systemen zurecht zu finden,
unpassende Strukturen aufzubrechen und gewünschte zu modellieren.
Angebote:
Supervision, Coaching für Gruppen, Heilung, Zukunftswerkstatt, Radikaltherapie,
Paraphrasieren, Gordon-Kommunikation, Gruppenaufstellung und vieles mehr.
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An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen teilgenommen:
2008, 2007
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Ulrike Reimann, Bremen – früher Wien
Geboren 1979 in Jena. Studium der Interkulturellen Pädagogik an der Carl von Ossietzky
Universität Oldenburg. Integrationsberaterin, Moderatorin von Partizipationsprozessen
mit Kindern, Jugendlichen und MigrantInnen. Arbeits-Schwerpunkte: Migration, Integration,
Trauer- und Erinnerungsarbeit.
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An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen teilgenommen:
2006
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Erika Brodbeck, Bremen
Jahrgang 1970, verheiratet, drei Kinder, Moderatorenausbildung 1998 bei Prof. Waldemar Stange,
Schwerpunkt Beteiligung von Kindern und Jugendlichen. Von Beruf bin ich Diplom-Ingenieurin
der Landschaftsplanung (Studium TU Berlin, Kassel), angestellt bei
SpielLandschaftStadt e.V.
in Bremen zur Beratung und Unterstützung von Spielraum-Initiativen sowie für
den Bereich Partizipation und Kinderrechte. Mein Schwerpunkt ist die Gestaltung von
naturnahen Spielräumen unter Einbeziehung aller, am Prozess Beteiligten.
2007 haben wir im Rahmen unseres Projektes
"Besser essen mehr bewegen" an zwei Bremer Schulen und einem Kindergarten
Schulwegprojekte gestartet. 2009 hatte ich Jahr einen Lehrauftrag an der Uni und
habe zwei Semester lang mit angehenden Grundschullehrern ein Beteiligungsprojekt
in der Schule entwickelt und durchgeführt – eine super tolle, lehrreiche
Erfahrung. 2010 schreibe ich an unserer jährlichen "Hauszeitschrift"
zum Thema "Von Kindern lernen".
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An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen teilgenommen:
2006
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Jürgen Brodbeck, Bremen
Jahrgang 1966, verheiratet, drei Kinder, Moderatorenausbildung 2000 bei Prof.
Waldemar Stange, Schwerpunkt
Beteiligung von Kindern und Jugendlichen. Von Beruf bin ich Diplom-Ingenieur
der Landschaftsplanung (Studium TU Berlin, Kassel), angestellt bei
SpielLandschaftStadt
e.V. in Bremen zur Beratung und Unterstützung von Spielraum-Initiativen sowie für den
Bereich Partizipation und Kinderrechte. Jährlich mache ich zahlreiche Zukunftswerkstätten
im Bereich Spielplatz- / Schulhof- / Kinderbibliothek-Gestaltung überwiegend in Bremen.
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An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen teilgenommen:
2006
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Christian Memmert †, Bremen
Er hatte 1989 seine Diplomarbeit (Pädagogik) geschrieben:
"'Über die Arbeit an der Zukunft – Die Praxis der
Zukunftswerkstätten'. Ihn haben Methode, pädagogische Techniken
und deren Wirksamkeit in verschiedenen Anwendungsgebieten interessiert. Seit 1991
leitete er die
Akademie Überlingen
in Bremen, und ihm blieb für die Moderatorentätigkeit weniger
Spielraum. Doch die Methode Zukunftswerkstatt hatte ihn nicht
losgelassen und er hat sie als
"Individueller Bildungsplan"
zu einem Weg individueller Berufswegplanung für
(Langzeit-)Arbeitslose weiterentwickelt. Weitere Aktivitäten:
Lehrauftrag im Studiengang Weiterbildung; Mitarbeit im Bremer
Landes- und Förderungsausschuss
für Weiterbildung.
Unerwartet ist Christian Memmert im Mai 2005 gestorben.
Wir sprechen unser herzliches Beileid den Hinterbliebenen aus
und wünschen uns sehr, dass sein Wesen, seine Ideen und sein Engagement
weiterleben.
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An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen teilgenommen:
2003
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Hagen Neidel †, Berlin
Jahrgang 1966, drei Kinder, Unternehmensberater und Projektentwickler.
Er war Betriebswirt mit Erfahrungen in Wohn-, Kunst- und Kulturprojekten und
moderierte Gruppenprozesse in Phasen der Projektkonzeption, der Projektsteuerung
und bei der Weiterentwicklung oder Sanierung bestehender Projekte.
Zukunftswerkstätten waren integraler Bestandteil der meisten
Projektentwicklungen. Daneben bot er Wochenendworkshops und Einsteigervorträge
mit den Grundlagen für gemeinschaftliche Projekte (vor allem in den Bereichen
gemeinschaftliches Bauen und Wohnen) an. Ein weiterer Schwerpunkt
war die Arbeit mit Mitarbeitern zu Veränderungen in Untenehmen,
die aktive Beteiligung von Mitarbeitern am Veränderungsprozess.
Sein Motto: Statt fertige Lösungen zu liefern, erarbeite ich sie individuell mit allen Beteiligten und sorge für planmäßige Umsetzung.
Ebenso unerwartet ist im Jahr 2009 auch Hagen Neidel gestorben.
Wir sprechen unser herzliches Beileid den Hinterbliebenen aus
und wünschen uns sehr, dass sein Einfallsreichtum und sein unermüdliches
Handeln weiterleben.
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An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen
teilgenommen:
2007, 2006
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Doris Härms, Berlin
Guter Jahrgang 1966, gebürtige
Rheinländerin,
Erfahrungen mit
Zukunftswerkstätten seit Anfang der 1990er Jahre (Bund-Länder Programm
Soziale Stadt "Hannover 2001" und eigenständige Regionalentwicklung im
Wendland), mit verschiedenen Formen gesellschaftlicher Teilhabe seit den 1980er Jahren,
insbesondere SV-Arbeit und Partizipation in Planungsprozessen. Landespflegerin
(Hannover / Berlin) mit Zusatzqualifikationen, unter anderem an der Landeszentrale
für politische Bildungsarbeit (Dozentenausbildung, Moderation, Fundraising) und an
der Evangelischen Akademie Loccum. Mehrere Jahre im Frauenbeirat Stadtplanung von Berlin-Mitte;
fotografische Dokumentation; journalistische Veröffentlichungen, zum Beispiel bei der Deutschen Liga für das Kind:
"Damit Kinder aufleben – Grüne Lern- und Erlebnisorte
im Wohnumfeld schaffen". Themenschwerpunkte in Nachhaltiger Entwicklung.
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An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen
teilgenommen:
2009.
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Marco Heuer, Berlin und manchmal Köln
Jahrgang 1974, arbeitet als freier Fernseh- und Hörfunkjournalist
überwiegend für die Deutsche Welle und den Westdeutschen
Rundfunk, und wohnt dafür... (s.o.). Er produzierte 2004 u.a.
ein bemerkenswertes Radio-Feature zu
Robert Jungk. Zudem ist er als
Dozent für das
Centrum für angewandte Politikforschung
(München) und andere Bildungseinrichtungen im Einsatz.
Im August 2005 bot er in Marburg eine Robert-Jungk-Sommer-Akademie auf der
SchülerAkademie
an, ein Kursangebot, das sich an Schülerinnen und Schüler
der Klassen 11 bis 13 aus
ganz Deutschland wendet; Ergebnis war eine Zeitung mit dem Titel
"Trotzdem – Ermutigende Projekte in Marburg",
die an die journalistischen Haltung Jungks anknüpft.
Im März 2006 moderierte er in Weimar gemeinsam mit
Petra Eickhoff eine Zukunftswerkstatt zum
Demografischen Wandel in Europa.
Als Vorsitzender im
PNJ – Pressenetzwerk für Jugendthemen e.V. macht er sich für internationale
Journalisten-Programme stark. Sein Studium der Journalistik, Rechtswissenschaften, Politik und
Germanistik (Dortmund, Bochum, Bordeaux) endete mit einer
Abschlussarbeit über Robert Jungk.
Die Zukunftsthemen sind geblieben.
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An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen
teilgenommen:
2009, 2007, 2005
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Katharina Homann, Berlin – früher: Kassel
Jahrgang 1966. Seit 2005 arbeite ich als
selbständige Planerin und Moderatorin, unter anderem mit Schwerpunkt
Kinder- und Jugendbeteiligung. In Berlin und Kassel habe ich Landschaftsplanung studiert
und mich beim
Deutschen Kinderhilfswerk in Berlin zur Moderatorin für Kinder- und
Jugend-Beteiligungsprojekte fortgebildet. Seit Herbst 2006 bin ich zudem Trainerin zur
Qualifizierung von MultiplikatorInnen für Beteiligungsprozesse (Ausbildung des Kinderhilfswerk
und der Universität Lüneburg). Zukunftswerkstätten setze ich überwiegend
in Spielraumplanung (Spielplätze / Schulhöfe) ein, mit oft ungeahnten Ergebnissen.
Zum Beispiel 2005 an der Mittelpunktschule Erpetal (Wolfhagen / Landkreis Kassel),
wo aus der Zukunftswerkstatt zur
Schulhofumgestaltung ein von Schülern betriebener Pausenkiosk entstand: Die Idee gewann
beim
Wettbewerb "Gesundes Schulfrühstück für alle Kinder"
einen Preis, und seit Mai 2006
besteht "Unser kleines Lädchen" erfolgreich.
Daneben vermittle ich die Zukunftswerkstatt-Methode auch in Seminaren: Im Sommersemester 2007
als Lehrbeauftragte an der
Fachhochschule Holzminden,
im Herbst 2007 im Fortbildungs-Programm
des Landesjugendamts Niedersachsen "Beteiligung von Kindern- und Jugendlichen".
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An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen
teilgenommen:
2008, 2007
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Kristina Nauditt, Berlin
Politologin, Kulturmanagerin und Friedensfachkraft. Seit 2002 Trainerin und Moderatorin
in Nicaragua und Deutschland. Moderation von Großgruppen-Interventionen, Open Space,
Zukunftskonferenz, Apriciative Inquiry, Zukunftswerkstätten.
Sie ist Teil des
Argo-Teams. Seit 2006 zurück in Deutschland, macht sie sich selbständig mit
Prozessbegleitung, Moderation und Zukunftswerkstatt-Fortbildung. Ihr Ziel:
"Veränderungsprozesse initiieren und Mutmachen für Neues."
In Nicaragua evaluierte sie mit Hilfe von 17 Zukunftswerkstätten ein Kinderhilfsprogramm
der dänischen Entwicklungsorganisation
Solidaridad Internacional Infantil / International Børnesolidaritet,
brachte Kooperativen für Frauen auf den Weg, entwickelte die Programmgestaltung von
IBIS Dänemark, bildete 50 Multiplikatoren in Zukunftswerkstätten fort.
Beim
Slowenischen Friedensinstitut Ljubljana evaluierte sie die Situation von
Asylsuchenden in Litauen, Slowenien und Deutschland. Sie arbeitete als
Ost-West-Europa-Referentin bei der
ESG
und im Multikulturellen Zentrum e.V. Zittau, organisierte Seminare, Studienfahrten und
internationale Begegnungen (Themen: Migration in Mittel- und Osteuropa, Interkulturalität,
Interkulturelles Lernen, Rechtsextremismus).
Auch leitete sie in Zittau die Aus- und Weiterwanderungs-Beratungstelle des Raphaels-Werks
und dozierte am Internationalen Hochschulinstitut.
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An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen
teilgenommen:
2009, 2006.
Im Vorbereitungs-Team:
ZW2009
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Gerd Wermerskirch, Berlin
Baujahr 65, Diplom-Politologe, Facilitator von Großgruppen-Interventionen, Open Space,
Zukunftskonferenzen,
RTSC
(ausgebildet bei M. zur Bonsen), Zukunftswerkstatt (ausgebildet bei N. R. Müllert),
Projektmanagement-Fachmann (GPM-zertifiziert).
Er arbeitet im
Argo-Team Deutschland (Berlin/Freiburg) und gründete das nicaraguanische
Equipo Argo mit. In El Viejo (Nicaragua) war er kommunaler Organisationsberater
für den
DED,
arbeitete mit Zukunftswerkstätten für IBIS (Dänemark),
Centro Valdivieso, erstellte Strategische Pläe für seine Partnerorganisationen
AIDEPC, APADEIM, LIDER und SELVA und für Studentenorganisationen.
2006 setzten er und seine Frau
K. Nauditt
die Arbeit mit Zukunftswerkstätten fort. Mit dem Konzept wurde eine Auswertung des
neuen internationalen Master Studiengangenes "Urban Management" an der
TU Berlin durchgeführt und die Planung einer Marktscheune in der
Bildungseinrichtung Buckow (Brandenburg) auf den Weg gebracht. 2007 begleitet er
die Prozesse um die Zukunftswerkstatt Heinersdorf (bei Berlin) und die Zukunftskonferenz
Rheinsberg – Thema Demokratisierung und Toleranz.
Vor dem dreijährigen Aufenthalt in Nicaragua war er Berater bei den Regionalen
Arbeitsstellen für Ausländerfragen, Schule und Jugend Brandenburg e.V.
Im mobilen Beratungsteam für ein tolerantes Brandenburg (gegen Gewalt, Rechtsextremismus
und Fremdenfeindlichkeit) entdeckte er Dialogmethoden als effektiven Raum, der die Utopie
von Demokratie für eine begrenzte Zeit antizipiert. Ehemals Projektkoordinator
in Jugendsozialarbeit und Jugendberufshilfe sind ihm Probleme im zweiten
Ausbildungsmarkt vertraut. Sein Motto: "Klare Ziele führen zu klaren Handlungen."
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An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen
teilgenommen:
2009, 2006.
Im Vorbereitungs-Team:
ZW2009
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Horst Mauer, Berlin
Diplom-Informatiker. Selbständig tätig bei ecce
Zukunftswerkstätten und Organisationsentwicklung Berlin
("Entwicklung ist Chaos und Chaos
ist Entwicklung"). Moderator von
Zukunftswerkstätten, Zukunftskonferenzen,
Planungswerkstätten, Open Space und weiteren
Konzepten. Begleiter von öffentlichen Planungs-
und Beteiligungsverfahren.
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An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen
teilgenommen:
2010, 2009, 2008, 2006, 2005, 2004, 2003, 2002, 2001.
Im Vorbereitungs-Team:
ZW2009,
ZW2010
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Ruth Blau, Berlin
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An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen
teilgenommen:
2009, 2008.
Im Vorbereitungs-Team:
ZW2009
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Lutz von Grünhagen, Cottbus
Jg. 1953, Bauingenieur. Ich erwarte eine "globale ökologische
Wende" als Symmetriebruch. Bisher wird durch die Zunahme des
Wissens der Zwiespalt zwischen freundlich-konstruktiven und
feindlich-destruktiven Verhaltenstendenzen der Menschen immer
größer. Die baldige Entscheidung für den Durchbruch einer
dieser beiden Richtungen durch kettenreaktionsartige
Selbstverstärkungen scheint unausweichlich. Ich versuche eine
Vernetzung von Menschen, die entscheidende konstruktive
Überlegungen so weit entwickeln, dass sie möglichst bald
von der Gesellschaft aufgegriffen werden. Denn der Symmetriebruch
soll sich als Durchbruch der konstruktiven und freundlichen
Verhaltensweisen entscheiden und eben nicht als Zusammenbruch
unserer Lebensgrundlagen. Ich war Teil der Vorbereitungsgruppe zur
Robert-Jungk-Tagung
Bad Boll.
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An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen
teilgenommen:
2009, 2008, 2007, 2006, 2005.
Im Vorbereitungs-Team:
ZW2009
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Helmut Peters, Herten
Ich bin ich ... Germanist, Sparkassenbetriebswirt, Theaterpädagoge,
Autor, Fachberater für
Schuldnerberatung und begeisterter
Moderator für Zukunftswerkstätten –
seit meiner Ausbildung 2000 bei Norbert Müllert und
Horst Mauer. Schon vorher und seitdem erst recht, versuche ich, auch andere
Menschen von Zukunftswerkstätten zu begeistern: KollegInnen, Freunde,
Arbeitslose, Jugendliche.
Zukunftswerkstätten im Rahmen des Projekts
Bank und Jugend im Dialog in Krefeld. Zukunftswerkstatt
"Fit for Mon€y –
Chancen für Bildung und Prävention" 2004 in Potsdam (in Zusammenarbeit mit
Team Zukunftswerkstatt Köln). Erfolgreiche Projekte 2006 und Vorausschau 2007:
Perspektivwerkstätten für 1-Euro-Kräfte und zweitägige
Zukunftswerkstätten für Menschen, deren Zusatzjobs auslaufen (in Zusammenarbeit
mit
Die Werkstatt Krefeld.)
— Eine Kostprobe des Autoren Helmut Peters aus der
Kantinenlesung 2003.
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An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen teilgenommen:
2008, 2003.
Im Vorbereitungs-Team:
ZW2003
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Marlies Rustemeyer, Mülheim / Ruhr
Projektleiterin
"Ziel – Schule mal ganz anders"
beim
Centrum für bürgerschaftliches Engagement e.V.
("Die Mitwirkzentrale"). In ihrem Projekt geht es darum, an Hauptschulen Neues jenseits
des Lehrplans zu lernen, vermittelt von Freiwilligen am Nachmittag. Über neue Formen des
gemeinsamen Lernens finden verschiedene Generationen zueinander und entwickeln ein neues
Verständnis füreinander. Das freiwillige Engagement und die damit verbundenen neuen
Impulse bereichern den Schulalltag und eröffnen neue Möglichkeiten des Lernens.
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An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen
teilgenommen:
2010, 2009, 2008, 2007.
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