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Letzte Aktualisierung dieser Seite: 10.3.2010

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Menschen kennen lernen, die
sich mit Zukunftswerkstätten auskennen


Gute Kontakte machen sich oft an kleinen Dingen am Rande fest.
Und eine wirkungsvolle Zusammenarbeit hängt von der richtigen
Auswahl der Kooperations-Partnerinnen und -Partner ab.

Hier helfen die Kurzportraits der Teilnehmenden an den Zukunftswerkstatt-Jahrestreffen weiter. So lassen sich kollegiale Kontakte intensiver knüpfen und persönliche Begegnungen auf Seminaren oder Jahrestreffen besser vorbereiten. Und so lassen sich professionell arbeitende und gut ausgebildete, mit Zielgruppen erfahrene und in vielen Themen mit "allen Wassern gewaschene" Moderatorinnen und Moderatoren aufspüren.

Gerne lassen sich diejenigen, die hier ihr Kurzportrait veröffentlicht haben, ansprechen, um sie mit einer Zukunftswerkstatt-Moderation zu beauftragen. Oder um mit ihnen einen spannenden, gesellschaftpolitisch engagierten Beteiligungsprozess zu beginnen. Dabei entsteht eine Vernetzung ganz verschiedener Kräfte für Lern- und Entwicklungsituationen, die in die Zukunft gerichtet sind.

[Nord] [Mitte] [Süd] [ABC] [PLZ]


Nord

Geografisch von Norden nach Süden sortiert: – Lübeck Hamburg Bremen Berlin Duisburg/Essen

 
Dr. Horst Rode, Süsel-Röbel bei Eutin








An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen teilgenommen:
2008.
  
  
Torger Bünemann, Lübeck

Jahrgang 1962, bin ich seit 2002 bei Kontrast e.V. und begeistert von der Methode Zukunftswerkstatt. Hinter mir habe ich 10 Jahre Berufserfahrung in diversen Werbeagenturen, eine Ausbildung zum tiefenpsychologischen Körpertherapeuten an der IAB (International Academy for Bodytherapy) in Nijmegen/Holland. Studium der Theologie in Göttingen, Münster und Hamburg. Mein Sohn lebt in Tokyo - Zukunftswerkstatt unter interkulturellen Gesichtspunkten interessiert mich. Weitere Arbeitsschwerpunkte von mir: Großgruppendynamik und Männergruppen.




An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen teilgenommen:
2005, 2004, 2003. Im Vorbereitungs-Team: ZW2004, ZW2005
  
Birgit Carstensen, Hamburg

Mit Zukunftswerkstätten fing es an: 1990 Gründung von Kontrast - Verein für folgenreiche Fortbildung e.V., seither als Moderatorin, Beraterin, Trainerin und Supervisorin unterwegs. Ich baue gerne Psychodrama, Spielerisches, systemische und kritisch-psychologische Gedanken in Zukunftswerkstätten und meine sonstige Arbeit mit Teams und Organisationen ein. 2010 beschäftigt mich vor allem, kleine Organisationen und Teams weiterzubringen. Eine Mischung aus Zukunftswerkstatt und Organisationsberatung. Bin 1962 geboren, lebe in Hamburg und arbeite gerne auch anderswo.

Auf der Robert-Jungk-Tagung 2005 in Bad Boll stellte Birgit Carstensen eine bemerkenswerte Arbeit zum Thema "Rollentausch in Zukunftswerkstätten" vor.


An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen Pin: angemeldet zu ZW2010 teilgenommen:
2010, 2007, 2006, 2005, 2004, 2003, 2002, 2001. Im Vorbereitungs-Team: ZW2005
  
Dr. phil. Robert André, Hamburg

Geboren 1963. Studium der Philosophie, Literaturwissenschaft und Kunstgeschichte in Hamburg, Tübingen und Baltimore. Langjährige Erfahrung als Lehrer in der Erwachsenenbildung. Seit 2004 selbstständig als philosophischer Berater und Trainer mit der Philosophischen Praxis Hamburg. Die Schwerpunkte der Beratung sind Klärung von Zielen, Begleitung von Entscheidungsprozessen sowie Analyse sozialer Wirklichkeiten und deren Sinnhorizonte. Seit Januar 2007 initiiere und moderiere ich monatlich einen Philosophischen Salon in der Samova Tee-Lounge im Hamburger Stilwerk – An dem Salon nehmen regelmäßig zwischen 50 und 70 Personen teil.


An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen teilgenommen:
2005.
  
Florence Sow, Hamburg

Jahrgang 1968. Diplom-Pädagogin mit Zusatzqualifizierungen Projektmanagement und Moderation. Ich biete als Freiberuflerin an: Moderationen, Interkulturelle Trainings (Cross Culture Awareness), Projektmanagement und Projektberatung (auch Antragsunterstützung z.B. ESF, LOS ), Veranstaltungsorganisation.

  • Ich kenne: Strukturen gemeinnütziger Organisationen (Freier Träger) und Verwaltung.
  • Ich bin: Begeisterungsfähig für gute Ideen.
  • Ich kann: Unterschiedliche Menschen zusammenbringen.
  • Ich will: Prozesse anstoßen.
Zwei Links auf Praxis-Beispiele meiner Arbeit:
Unterstützung von Beteiligungsprozessen ¦ Organisation von Lernanlässen.

An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen teilgenommen:
2005.
  
  
Ulrike Gisbier, Bützow bei Güstrow










An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen teilgenommen:
2008.
  
Roy Rempt, Lychen / Uckermark

Ich wurde 1967 geboren, bin von Beruf Supervisor, Mediator, Netzwerker, Manager und z.Zt. tätig als Lebensschüler, Lebenslehrer, Lebensberater. Ich hab leider immer wenig Zeit, lebe seit meiner Geburt mit wenigen Ausnahmen im idyllischen Lychen, hab zu DDR-Zeiten als Werkzeugmacher gearbeitet, blieb immer Kritiker meiner Zeit, Umwelt, eigener Nicht-Aktivitäten. Nach Übernahme in die BRD orientierte ich mich neu, studierte Sozialpädagogik, baute hier Jugendarbeit auf und befreundete mich mit den meist jungen, ökologisch orientierten Menschen, um ein (er)lebenswertes, also zukunftsfähiges Leben zu ermöglichen.

Mein Engagement gilt dem Lebenslangen-überall-Lernen von Autoorganisierung. Ich fördere gute Kommunikation, Authentizität, Akzeptanz und Respekt, kenne viele Organisationsformen für eine gute Anarchie (Befreiung von Herrschaft abseits von Chaos und Gewalt). Ich helfe gern beim In-Kontakt-Kommen, bei der Vernetzung, Ordnung und Gestaltung von Wikis u.a. Ich helfe auch gern, Zusammenhänge zu verstehen (zu analysieren), Gegenwart und Zukunft zu planen und zu gestalten, sich in Strukturen und Systemen zurecht zu finden, unpassende Strukturen aufzubrechen und gewünschte zu modellieren. Angebote: Supervision, Coaching für Gruppen, Heilung, Zukunftswerkstatt, Radikaltherapie, Paraphrasieren, Gordon-Kommunikation, Gruppenaufstellung und vieles mehr.


An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen teilgenommen:
2008, 2007
  
Ulrike Reimann, Bremen – früher Wien

Geboren 1979 in Jena. Studium der Interkulturellen Pädagogik an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Integrationsberaterin, Moderatorin von Partizipationsprozessen mit Kindern, Jugendlichen und MigrantInnen. Arbeits-Schwerpunkte: Migration, Integration, Trauer- und Erinnerungsarbeit.







An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen teilgenommen:
2006
  
Erika Brodbeck, Bremen

Jahrgang 1970, verheiratet, drei Kinder, Moderatorenausbildung 1998 bei Prof. Waldemar Stange, Schwerpunkt Beteiligung von Kindern und Jugendlichen. Von Beruf bin ich Diplom-Ingenieurin der Landschaftsplanung (Studium TU Berlin, Kassel), angestellt bei SpielLandschaftStadt e.V. in Bremen zur Beratung und Unterstützung von Spielraum-Initiativen sowie für den Bereich Partizipation und Kinderrechte. Mein Schwerpunkt ist die Gestaltung von naturnahen Spielräumen unter Einbeziehung aller, am Prozess Beteiligten. 2007 haben wir im Rahmen unseres Projektes "Besser essen mehr bewegen" an zwei Bremer Schulen und einem Kindergarten Schulwegprojekte gestartet. 2009 hatte ich Jahr einen Lehrauftrag an der Uni und habe zwei Semester lang mit angehenden Grundschullehrern ein Beteiligungsprojekt in der Schule entwickelt und durchgeführt – eine super tolle, lehrreiche Erfahrung. 2010 schreibe ich an unserer jährlichen "Hauszeitschrift" zum Thema "Von Kindern lernen".


An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen teilgenommen:
2006
  
Jürgen Brodbeck, Bremen

Jahrgang 1966, verheiratet, drei Kinder, Moderatorenausbildung 2000 bei Prof. Waldemar Stange, Schwerpunkt Beteiligung von Kindern und Jugendlichen. Von Beruf bin ich Diplom-Ingenieur der Landschaftsplanung (Studium TU Berlin, Kassel), angestellt bei SpielLandschaftStadt e.V. in Bremen zur Beratung und Unterstützung von Spielraum-Initiativen sowie für den Bereich Partizipation und Kinderrechte. Jährlich mache ich zahlreiche Zukunftswerkstätten im Bereich Spielplatz- / Schulhof- / Kinderbibliothek-Gestaltung überwiegend in Bremen.



An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen teilgenommen:
2006
  
Christian Memmert †, Bremen

Er hatte 1989 seine Diplomarbeit (Pädagogik) geschrieben: "'Über die Arbeit an der Zukunft – Die Praxis der Zukunftswerkstätten'. Ihn haben Methode, pädagogische Techniken und deren Wirksamkeit in verschiedenen Anwendungs­gebieten interessiert. Seit 1991 leitete er die Akademie Überlingen in Bremen, und ihm blieb für die Moderatorentätigkeit weniger Spielraum. Doch die Methode Zukunftswerkstatt hatte ihn nicht losgelassen und er hat sie als "Individueller Bildungsplan" zu einem Weg individueller Berufswegplanung für (Langzeit-)Arbeitslose weiterentwickelt. Weitere Aktivitäten: Lehrauftrag im Studiengang Weiterbildung; Mitarbeit im Bremer Landes- und Förderungs­ausschuss für Weiterbildung.

Unerwartet ist Christian Memmert im Mai 2005 gestorben. Wir sprechen unser herzliches Beileid den Hinterbliebenen aus und wünschen uns sehr, dass sein Wesen, seine Ideen und sein Engagement weiterleben.


An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen teilgenommen:
2003
  
Hagen Neidel †, Berlin

Jahrgang 1966, drei Kinder, Unternehmensberater und Projektentwickler. Er war Betriebswirt mit Erfahrungen in Wohn-, Kunst- und Kulturprojekten und moderierte Gruppenprozesse in Phasen der Projektkonzeption, der Projektsteuerung und bei der Weiterentwicklung oder Sanierung bestehender Projekte. Zukunftswerkstätten waren integraler Bestandteil der meisten Projektentwicklungen. Daneben bot er Wochenendworkshops und Einsteigervorträge mit den Grundlagen für gemeinschaftliche Projekte (vor allem in den Bereichen gemeinschaftliches Bauen und Wohnen) an. Ein weiterer Schwerpunkt war die Arbeit mit Mitarbeitern zu Veränderungen in Untenehmen, die aktive Beteiligung von Mitarbeitern am Veränderungsprozess. Sein Motto: Statt fertige Lösungen zu liefern, erarbeite ich sie individuell mit allen Beteiligten und sorge für planmäßige Umsetzung.

Ebenso unerwartet ist im Jahr 2009 auch Hagen Neidel gestorben. Wir sprechen unser herzliches Beileid den Hinterbliebenen aus und wünschen uns sehr, dass sein Einfallsreichtum und sein unermüdliches Handeln weiterleben.



An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen teilgenommen:
2007, 2006
Doris Härms, Berlin

Guter Jahrgang 1966, gebürtige Rheinländerin, Erfahrungen mit Zukunftswerkstätten seit Anfang der 1990er Jahre (Bund-Länder Programm Soziale Stadt "Hannover 2001" und eigenständige Regionalentwicklung im Wendland), mit verschiedenen Formen gesellschaftlicher Teilhabe seit den 1980er Jahren, insbesondere SV-Arbeit und Partizipation in Planungsprozessen. Landespflegerin (Hannover / Berlin) mit Zusatzqualifikationen, unter anderem an der Landeszentrale für politische Bildungsarbeit (Dozentenausbildung, Moderation, Fundraising) und an der Evangelischen Akademie Loccum. Mehrere Jahre im Frauenbeirat Stadtplanung von Berlin-Mitte; fotografische Dokumentation; journalistische Veröffentlichungen, zum Beispiel bei der Deutschen Liga für das Kind: "Damit Kinder aufleben – Grüne Lern- und Erlebnisorte im Wohnumfeld schaffen". Themenschwerpunkte in Nachhaltiger Entwicklung.


An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen teilgenommen:
2009.
  
 
Marco Heuer, Berlin und manchmal Köln

Jahrgang 1974, arbeitet als freier Fernseh- und Hörfunkjournalist überwiegend für die Deutsche Welle und den Westdeutschen Rundfunk, und wohnt dafür... (s.o.). Er produzierte 2004 u.a. ein bemerkenswertes Radio-Feature zu Robert Jungk. Zudem ist er als Dozent für das Centrum für angewandte Politikforschung (München) und andere Bildungseinrichtungen im Einsatz.

Im August 2005 bot er in Marburg eine Robert-Jungk-Sommer-Akademie auf der SchülerAkademie an, ein Kursangebot, das sich an Schülerinnen und Schüler der Klassen 11 bis 13 aus ganz Deutschland wendet; Ergebnis war eine Zeitung mit dem Titel "Trotzdem – Ermutigende Projekte in Marburg", die an die journalistischen Haltung Jungks anknüpft. Im März 2006 moderierte er in Weimar gemeinsam mit Petra Eickhoff eine Zukunftswerkstatt zum Demografischen Wandel in Europa.

Als Vorsitzender im PNJ – Pressenetzwerk für Jugendthemen e.V. macht er sich für internationale Journalisten-Programme stark. Sein Studium der Journalistik, Rechtswissenschaften, Politik und Germanistik (Dortmund, Bochum, Bordeaux) endete mit einer Abschlussarbeit über Robert Jungk. Die Zukunftsthemen sind geblieben.


An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen teilgenommen:
2009, 2007, 2005
  
Katharina Homann, Berlin – früher: Kassel

Jahrgang 1966. Seit 2005 arbeite ich als selbständige Planerin und Moderatorin, unter anderem mit Schwerpunkt Kinder- und Jugendbeteiligung. In Berlin und Kassel habe ich Landschaftsplanung studiert und mich beim Deutschen Kinderhilfswerk in Berlin zur Moderatorin für Kinder- und Jugend-Beteiligungsprojekte fortgebildet. Seit Herbst 2006 bin ich zudem Trainerin zur Qualifizierung von MultiplikatorInnen für Beteiligungsprozesse (Ausbildung des Kinderhilfswerk und der Universität Lüneburg). Zukunftswerkstätten setze ich überwiegend in Spielraumplanung (Spielplätze / Schulhöfe) ein, mit oft ungeahnten Ergebnissen. Zum Beispiel 2005 an der Mittelpunktschule Erpetal (Wolfhagen / Landkreis Kassel), wo aus der Zukunftswerkstatt zur Schulhofumgestaltung ein von Schülern betriebener Pausenkiosk entstand: Die Idee gewann beim Wettbewerb "Gesundes Schulfrühstück für alle Kinder" einen Preis, und seit Mai 2006 besteht "Unser kleines Lädchen" erfolgreich.

Daneben vermittle ich die Zukunftswerkstatt-Methode auch in Seminaren: Im Sommersemester 2007 als Lehrbeauftragte an der Fachhochschule Holzminden, im Herbst 2007 im Fortbildungs-Programm des Landesjugendamts Niedersachsen "Beteiligung von Kindern- und Jugendlichen".


An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen teilgenommen:
2008, 2007
  
Kristina Nauditt, Berlin

Politologin, Kulturmanagerin und Friedensfachkraft. Seit 2002 Trainerin und Moderatorin in Nicaragua und Deutschland. Moderation von Großgruppen-Interventionen, Open Space, Zukunftskonferenz, Apriciative Inquiry, Zukunftswerkstätten. Sie ist Teil des Argo-Teams. Seit 2006 zurück in Deutschland, macht sie sich selbständig mit Prozessbegleitung, Moderation und Zukunftswerkstatt-Fortbildung. Ihr Ziel: "Veränderungsprozesse initiieren und Mutmachen für Neues."

In Nicaragua evaluierte sie mit Hilfe von 17 Zukunftswerkstätten ein Kinderhilfsprogramm der dänischen Entwicklungsorganisation Solidaridad Internacional Infantil / International Børnesolidaritet, brachte Kooperativen für Frauen auf den Weg, entwickelte die Programmgestaltung von IBIS Dänemark, bildete 50 Multiplikatoren in Zukunftswerkstätten fort. Beim Slowenischen Friedensinstitut Ljubljana evaluierte sie die Situation von Asylsuchenden in Litauen, Slowenien und Deutschland. Sie arbeitete als Ost-West-Europa-Referentin bei der ESG und im Multikulturellen Zentrum e.V. Zittau, organisierte Seminare, Studienfahrten und internationale Begegnungen (Themen: Migration in Mittel- und Osteuropa, Interkulturalität, Interkulturelles Lernen, Rechtsextremismus). Auch leitete sie in Zittau die Aus- und Weiterwanderungs-Beratungstelle des Raphaels-Werks und dozierte am Internationalen Hochschulinstitut.


An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen teilgenommen:
2009, 2006. Im Vorbereitungs-Team: ZW2009
  
Gerd Wermerskirch, Berlin

Baujahr 65, Diplom-Politologe, Facilitator von Großgruppen-Interventionen, Open Space, Zukunftskonferenzen, RTSC (ausgebildet bei M. zur Bonsen), Zukunftswerkstatt (ausgebildet bei N. R. Müllert), Projektmanagement-Fachmann (GPM-zertifiziert). Er arbeitet im Argo-Team Deutschland (Berlin/Freiburg) und gründete das nicaraguanische Equipo Argo mit. In El Viejo (Nicaragua) war er kommunaler Organisationsberater für den DED, arbeitete mit Zukunftswerkstätten für IBIS (Dänemark), Centro Valdivieso, erstellte Strategische Pläe für seine Partnerorganisationen AIDEPC, APADEIM, LIDER und SELVA und für Studentenorganisationen. 2006 setzten er und seine Frau K. Nauditt die Arbeit mit Zukunftswerkstätten fort. Mit dem Konzept wurde eine Auswertung des neuen internationalen Master Studiengangenes "Urban Management" an der TU Berlin durchgeführt und die Planung einer Marktscheune in der Bildungseinrichtung Buckow (Brandenburg) auf den Weg gebracht. 2007 begleitet er die Prozesse um die Zukunftswerkstatt Heinersdorf (bei Berlin) und die Zukunftskonferenz Rheinsberg – Thema Demokratisierung und Toleranz.

Vor dem dreijährigen Aufenthalt in Nicaragua war er Berater bei den Regionalen Arbeitsstellen für Ausländerfragen, Schule und Jugend Brandenburg e.V. Im mobilen Beratungsteam für ein tolerantes Brandenburg (gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit) entdeckte er Dialogmethoden als effektiven Raum, der die Utopie von Demokratie für eine begrenzte Zeit antizipiert. Ehemals Projektkoordinator in Jugendsozialarbeit und Jugendberufshilfe sind ihm Probleme im zweiten Ausbildungsmarkt vertraut. Sein Motto: "Klare Ziele führen zu klaren Handlungen."


An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen teilgenommen:
2009, 2006. Im Vorbereitungs-Team: ZW2009
  
Horst Mauer, Berlin

Diplom-Informatiker. Selbständig tätig bei ecce Zukunftswerkstätten und Organisationsentwicklung Berlin ("Entwicklung ist Chaos und Chaos ist Entwicklung"). Moderator von Zukunftswerkstätten, Zukunftskonferenzen, Planungswerkstätten, Open Space und weiteren Konzepten. Begleiter von öffentlichen Planungs- und Beteiligungsverfahren.






An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen Pin: angemeldet zu ZW2010 teilgenommen:
2010, 2009, 2008, 2006, 2005, 2004, 2003, 2002, 2001. Im Vorbereitungs-Team: ZW2009, ZW2010
  
Ruth Blau, Berlin








An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen teilgenommen:
2009, 2008. Im Vorbereitungs-Team: ZW2009
  
Lutz von Grünhagen, Cottbus

Jg. 1953, Bauingenieur. Ich erwarte eine "globale ökologische Wende" als Symmetriebruch. Bisher wird durch die Zunahme des Wissens der Zwiespalt zwischen freundlich-konstruktiven und feindlich-destruktiven Verhaltenstendenzen der Menschen immer größer. Die baldige Entscheidung für den Durchbruch einer dieser beiden Richtungen durch kettenreaktionsartige Selbstverstärkungen scheint unausweichlich. Ich versuche eine Vernetzung von Menschen, die entscheidende konstruktive Überlegungen so weit entwickeln, dass sie möglichst bald von der Gesellschaft aufgegriffen werden. Denn der Symmetriebruch soll sich als Durchbruch der konstruktiven und freundlichen Verhaltensweisen entscheiden und eben nicht als Zusammenbruch unserer Lebensgrundlagen. Ich war Teil der Vorbereitungsgruppe zur Robert-Jungk-Tagung Bad Boll.


An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen teilgenommen:
2009, 2008, 2007, 2006, 2005. Im Vorbereitungs-Team: ZW2009
  
Helmut Peters, Herten

Ich bin ich ... Germanist, Sparkassenbetriebswirt, Theaterpädagoge, Autor, Fachberater für Schuldnerberatung und begeisterter Moderator für Zukunftswerkstätten – seit meiner Ausbildung 2000 bei Norbert Müllert und Horst Mauer. Schon vorher und seitdem erst recht, versuche ich, auch andere Menschen von Zukunftswerkstätten zu begeistern: KollegInnen, Freunde, Arbeitslose, Jugendliche. Zukunftswerkstätten im Rahmen des Projekts Bank und Jugend im Dialog in Krefeld. Zukunftswerkstatt "Fit for Mon€y – Chancen für Bildung und Prävention" 2004 in Potsdam (in Zusammenarbeit mit Team Zukunftswerkstatt Köln). Erfolgreiche Projekte 2006 und Vorausschau 2007: Perspektivwerkstätten für 1-Euro-Kräfte und zweitägige Zukunftswerkstätten für Menschen, deren Zusatzjobs auslaufen (in Zusammenarbeit mit Die Werkstatt Krefeld.) — Eine Kostprobe des Autoren Helmut Peters aus der Kantinenlesung 2003.


An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen teilgenommen:
2008, 2003. Im Vorbereitungs-Team: ZW2003
  
Marlies Rustemeyer, Mülheim / Ruhr

Projektleiterin "Ziel – Schule mal ganz anders" beim Centrum für bürgerschaftliches Engagement e.V. ("Die Mitwirkzentrale"). In ihrem Projekt geht es darum, an Hauptschulen Neues jenseits des Lehrplans zu lernen, vermittelt von Freiwilligen am Nachmittag. Über neue Formen des gemeinsamen Lernens finden verschiedene Generationen zueinander und entwickeln ein neues Verständnis füreinander. Das freiwillige Engagement und die damit verbundenen neuen Impulse bereichern den Schulalltag und eröffnen neue Möglichkeiten des Lernens.


An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen Pin: angemeldet zu ZW2010 teilgenommen:
2010, 2009, 2008, 2007.
  


[Fortsetzung Richtung Süden]

Menschen kennen lernen, die sich mit Zukunftswerkstätten auskennen
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