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Letzte Aktualisierung dieser Seite: 10.3.2010

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Menschen kennen lernen, die
sich mit Zukunftswerkstätten auskennen


Gute Kontakte machen sich oft an kleinen Dingen am Rande fest.
Und eine wirkungsvolle Zusammenarbeit hängt von der richtigen
Auswahl der Kooperations-Partnerinnen und -Partner ab.

Hier helfen die Kurzportraits der Teilnehmenden an den Zukunftswerkstatt-Jahrestreffen weiter. So lassen sich kollegiale Kontakte intensiver knüpfen und persönliche Begegnungen auf Seminaren oder Jahrestreffen besser vorbereiten. Und so lassen sich professionell arbeitende und gut ausgebildete, mit Zielgruppen erfahrene und in vielen Themen mit "allen Wassern gewaschene" Moderatorinnen und Moderatoren aufspüren.

Gerne lassen sich diejenigen, die hier ihr Kurzportrait veröffentlicht haben, ansprechen, um sie mit einer Zukunftswerkstatt-Moderation zu beauftragen. Oder um mit ihnen einen spannenden, gesellschaftpolitisch engagierten Beteiligungsprozess zu beginnen. Dabei entsteht eine Vernetzung ganz verschiedener Kräfte für Lern- und Entwicklungsituationen, die in die Zukunft gerichtet sind.

[Nord] [Mitte] [Süd] [ABC] [PLZ]


Süd

Geografisch von Norden nach Süden sortiert: Frankfurt/M. Saarbrücken Stuttgart  Hollabrunn Wien München Salzburg  Bern  Los Angeles


[Fortsetzung Richtung Norden]

  
Edgar Weick, Frankfurt/Main

Jahrgang 1936, lange Jahre beruflich in politischer Bildung und Erwachsenenbildung tätig, seit 1999 von Lohnarbeit befreit. 1993 Moderatorenausbildung bei Horst Mauer/Klaus Schirra. Seit 1996 moderiere ich gemeinsam mit Waltraud Beck Zukunftswerkstätten mit älteren Menschen, Veranstaltungen politischer Bildung, Kurzwerkstätten im Rahmen von Pädagogik-Studium und Erwachsenenbildung an der Universität Frankfurt und der Technischen Universität Darmstadt.

Mein besonderes Interesse ist es, den politischen Gehalt und gesellschaftsverändernden Anspruch von Zukunftswerkstätten zu erhalten und mit konkreten praktischen Folgen zu reaktivieren. Besonders dazu freue ich mich über Post.


An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen Pin: angemeldet zu ZW2010 teilgenommen:
2010, 2009, 2007, 2005, 2004, 2003, 2002, 2001. Im Vorbereitungs-Team: ZW2004, ZW2010
  
Waltraud Beck, Frankfurt/Main

Jahrgang 1946, Studium der Sozialarbeit und Erwachsenenbildung, beruflich als Leiterin eines Geschäftsbereichs beim Frankfurter Verband für den Bereich der Offenen Seniorendienste tätig. 1994 Moderatorinnenausbildung bei Horst Mauer/Beate Kuhnt. Seit 1996 moderiere ich gemeinsam mit Edgar Weick Zukunftswerkstätten mit älteren Menschen und Veranstaltungen politischer Bildung. Ein Beispiel: "Arbeitslos, aber nicht mutlos" – eine Zukunftwerkstatt für zukunftsträchtige Alternativen zu Hartz IV" (Dezember 2005)

Mein besonderes Interesse ist es, Kreativität (wieder) zu entdecken und zu gesellschaftlichem Handeln anzustiften.


An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen teilgenommen:
2005, 2004, 2003, 2002, 2001
  
Dr. Bernhard Albert, Frankfurt/Main

Jahrgang 1962. Ich bin promovierter Politik-Wissenschaftler und arbeite für Z_punkt The Foresight Company als Leiter der Trenddatenbank. Als Berater, Moderator und Zukunftsforscher war ich schon für unterschiedlichste Organisationen und Unternehmen tätig. Meine Schwerpunkte liegen in der wissenschaftlich fundierten Vorausschau und in der Begleitung von Gestaltungsprozessen. Wichtig sind mir die Auswirkungen gesellschaftlicher Zeitorganisation auf Zukunftsvorstellungen und Zukunftsgestaltung. Deshalb setze ich auf ein Projekt- und Zeitmanagement, das Rahmenbedingungen berücksichtigt und Wünschen gerecht wird. Politisch bin ich aktiv im Netzwerk Zukunft e.V. und im Zukunftswerkstätten Verein zur Förderung demokratischer Zukunftsgestaltung e.V.


An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen teilgenommen:
2005

  
Ellen Ploner, Darmstadt

Geboren 1964 in Homburg/Saar, Germanistin und Filmwissenschaftlerin, Lerntherapeutin. Erste Kontakte mit der Zukunftswerkstatt im Jahre 2003 bei Edgar Weick an der Technischen Universität Darmstadt. Lehrtätigkeit im Fachbereich Pädagogik zum Thema "Lebenskunst – eine Zukunftswerkstatt zum lebenslangen Lernen". 2004 Moderation von Zukunftswerkstätten zum Thema "Träume nicht dein Leben, sondern lebe deine Träume" mit jungen Mädchen. 2005 Leitung mehrerer Seminare zum Thema Zukunftsplanung. 2006 Zukunftswerkstatt in Ägypten: "Zukunft der Schule". Seit 2003 Tätigkeit in der Kinder- und Jugendförderung der Gemeinde Roßdorf bei Darmstadt. Auch mit eigener Website zur Lerntherapie im Netz.


An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen teilgenommen:
2008, 2007, 2005, 2004, 2003
  
Patrik Ebbers, Darmstadt

Lebt und arbeitet an der hessischen Bergstraße. Als Sozialpädagoge in der Kinder- und Jugendförderung der Gemeinde Bickenbach in Teilzeit tätig. Mit Kindern und Jugendlichen Zukunftswerkstätten und Beteiligungsprojekte auf kommunaler Ebene. Planung und Organisation medienpädagogischer Angebote für Kinder. Kinderkino als Methode in der präventiven Sozialarbeit mit Grundschülern. Spielerisches Lernen von Sozialkompetenz und richtigem Umgang mit Medien.


An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen teilgenommen:
2007, 2005, 2004
  
Tobias Helfrich, Darmstadt










An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen teilgenommen:
2008.
  
Titus Möllenbeck, Bensheim

Pädagogischer Mitarbeiter im Haus am Maiberg (Heppenheim/Bergstraße).







An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen teilgenommen:
2009, 2006, 2005
  
Angelika E. Solle, Saarbrücken

Diplom-Informatikerin, Spezialität: Internationale Zusammenarbeit, Moderation auch in englischer Sprache, moderiert Zukunftswerkstätten seit 1983, dabei Zusammenarbeit mit den Begründern der Methode Jungk und Müllert. Langjährige Mitarbeit im ModeratorInnenkreis Rhein-Ruhr. Schulung von ModeratorInnen in der Methode mit wechselnden Kooperationspartnern. Tätig als Lern- und Weiterbildungsberaterin (unter anderem im Zusammenhang mit dem ProfilPass "zur systematischen Ermittlung und Dokumentation eigener Fähigkeiten und Kompetenzen" – ein Projekt von DIE, WBV und saarländischem Bildungsministerium).


An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen teilgenommen:
2006, 2005, 2004, 2001
  
Susanne Halbig, Ellwangen / Schwäbische Ostalb

Der Begriff Zukunftswerkstatt kreuzte 2007 zum erstenmal meinen Weg und machte mich enorm neugierig. Meiner inneren Begeisterung folgend, landete ich beim Fachaustausch des Zukunftswerkstätten-Vereins in Bad Kösen. Ausschöpfen von kreativen Potentialen, Diskutieren von Werten, Entwickeln von Zielen und sinnvolle Handlungsplanung sind in Zukunftswerkstätten genauso gefragt wie im Coaching. Hier finde ich mich als systemischer Coach in Zukunftswerkstätten wieder. Was Menschen gemeinsam (er)schaffen und erreichen können, interessiert und begeistert mich.

Bis 1982: Integrationsprojekt Kindergarten Stuttgart-Nord, seit 1984: Kinder- und Jugenddorf: Tagesgruppenarbeit mit Kindern und Eltern in Problemlagen, sozialpädagogische Familienhilfe, Projektleitung Kindergarten Plus. Seit 1995: Übungsleiterin Kinderturnen, Konzepte zum Familienturnen. 2005: Landesprojekt Baden-Württemberg "Mit Coaching zum Erfolg." 2004-2006 Weiterbildung systemischer Coach, seit 2006: Weiterbildung systemische Supervisorin. Autorin von "Arbeitskarten für Erlebnislandschaften in der Turnhalle" und "Geräteführerschein", 2007 Unternehmensgründung: Die MutFabrik – Werkstatt für Kommunikation, Berufsreflexion und aktive Zukunftsgestaltung.

Teilnehmerin an der Zukunftswerkstatt-Moderationsausbildung 2008 bei Petra Eickhoff. — Mehr zu mir ist auf der Website meines Kooperationsparters Team Zukunftswerkstatt Köln zu lesen.


An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen teilgenommen:
2009, 2008, 2007.

  
Dr. Walter Häcker, Winterbach im Remstal

Geboren 1943, aufgewachsen in schwäbischen Dörfern und Städten. Physikstudium, Forschungsstipendium in Rumänien, langjähriger Volkshochschul-Leiter, Zukunftswerkstatt-Schüler von Rüdiger Lutz, 15 Jahre lang Mandate in der Kommunalpolitik. Nach einem Freijahr (1989) mit Zukunftswerkstatt-Verbreitung in Sachsen selbständiger Moderator und Organisationsentwickler mit den aktuellen Schwerpunktthemen Selbstorganisation am Arbeitsmarkt, Community Organizing in Stuttgart, Rumänien, Moldawien und Beteiligungskultur im Klein- und Mittelbetrieb. Förderer des Kulturprojektes "Zukunftswerkstatt Mariposa". Gerne spiele ich mit meinen Enkelkindern, gebe gelegentlich chinesische Kochkurse (siehe Rezepte), musiziere am Klavichord und dichte Haikus.

alt="Pin"> Querverweis zur Dokumentation der von Walter Häcker maßgeblich mit vorbereiteten Robert-Jungk-Tagung 2005 (Bad Boll)...


An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen Pin: angemeldet zu ZW2010 teilgenommen:
2010, 2009, 2008, 2007, 2006, 2005, 2004, 2003, 2002, 2001
  
Dr. Elisabeth Häcker-Strobusch, Winterbach im Remstal

Fachärztin für Allgemeinmedizin, Homöopathie. Sie befasst sich mit Komplementärmedizin und Naturheilkunde, gibt Supervision und führt Grundlagenkurse zur homöopathischen Medizin durch. Sie wiederbelebte die Hohenheimer Homöopathiekurse. Von 1995-1999 gehörte sie dem Vorstand im Deutschen Zentralverein homöopathischer Ärzte an.

Auf bemerkenswerte Weise nutzt sie Herangehensweisen aus der Homöopathie als Entwicklungskraft für Beteiligungsprozesse beim Stadtumbau und stellte dies unter dem Titel Stadtanamnese auf dem Jahrestreffen 2006 in Wien zur Diskussion.


An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen Pin: angemeldet zu ZW2010 teilgenommen:
2010, 2007, 2006
  
Andrea Seefeld, Stuttgart

Jahrgang 1966, systemische Prozessbegleiterin (PH), zertifizierte Trainerin der Erwachsenenbildung (Train the Trainer); aus den Kommunikations­wissen­schaften kommende Diplom-Journalistin, Kunstpädagogin (1. Staatsexamen), zertifizierte Kursleiterin für Autogenes Training, zertifizierte Entspannungs­trainerin für Kinder.

Ich habe verantwortliche Programm- und Projektleitungserfahrungen als Kommunikations- und Bildungsexpertin, Campaignerin, Organisations- und Teamentwicklerin, als Beraterin und Trainerin für Lern- und Veränderungs­prozesse. Change Communications, Change Management, Klärungshilfe, Coaching, Moderation und Prozessbegleitung, Unternehmens­beratung und Personalentwicklung sind mir vertraut. Meine bisherigen Tätigkeitsfelder liegen in Medizin und Gesundheitswesen, Altenhilfe und -pflege, Pädagogik und Sozialpädagogik, Kinder- und Jugendhilfe, Gewerkschaften, Kirche und Soziales, Non-Profit Organisationen. Spezialisiert habe ich mich auf Mentalitäts- und Kulturwandel, Wissensmanagement, Lernende Organisationen, Mentoring und Empowerment, Konfliktmanagement und Selbststeuerungskompetenz. Fortgebildet habe ich mich u.a. in Focusing, Jeaux dramatique, NLP, Gewaltfreie Kommunikation, Mentaltraining.


An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen Pin: angemeldet zu ZW2010 teilgenommen:
2010.
  
Michael Seefeld, Stuttgart

Die Sehnsucht nach einem anderen Arbeiten und einer anderen Lebensart, nach Möglichkeiten des Mitgestaltens, nach einer guten Balance von Arbeit und Privatem, aber auch nach wahrhaftiger Führung zeichnet den Wandel aus, in dem wir einzeln und als Gesellschaft sind. Die Kraft der Sehnsucht in Experimentierräumen zu kanalisieren und zu Veränderungskompetenz zu wandeln, treibt mich an – dass aus Sehnsuchtsträgern Zukunftsgestalten werden. In Prozessen, die Lust machen, die Zukunft wortwörtlich in die Hand zu nehmen und zu gestalten, und in Räumen, die inspirieren, sich einzulassen auf den Dialog um die gemeinsame Zukunft: Naturräume, Kunsträume, Werkräume, Spielräume, Sinnenräume.

Jahrgang 1966, geschäftsführender Gesellschafter von <em>faktor – Die Kommunikationsagentur. Gelernter Drucker, Marketing- und Kommunikations­wirt, Kulturmanager (PH), Ausbildung zum staatlich geprüften Wald­pädagogen, zertifizierter Kommunikationstrainer.

Ich bringe Erfahrungen aus einem Fraunhofer Institut, aus dem Landes­medienzentrum Baden-Württemberg, aus der Evangelischen Landeskirche in Württemberg und aus Event- und Internetagenturen mit – und berate systemisch. Meine Themen: Bildungs-Marketing, Teamtraining, Erlebnis­kommunikation, Kampagnenführung. Zweiter Vorsitzender bei Lamii – Deutsch-Äthiopischer Freundeskreis e.V.


An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen Pin: angemeldet zu ZW2010 teilgenommen:
2010.
  
Prof. Dr. Ulrich Bauder, Stuttgart

Geschäftsführer der TUB Technische Unternehmensberatung Bauder. Seit 1984 berate ich Industrieunternehmen, sozialwirtschaftliche Unternehmen und Unternehmen aus dem Bereich des Gesundheitswesens. Regelmäßig lade ich zur Rotenberger Runde ein. Dort treffen sich Geschäftsführer und Qualitätsmanagementbeauftragte, aber auch Kolleginnen und Kollegen aus den Verbänden, um sich über neue Entwicklungen in Betriebswirtschaft und Qualitätsmanagement zu informieren. Die Rotenberger Runde dient der Vernetzung der Unternehmen untereinander, unabhängig von Verbandszugehörigkeit, Bundesland und Unternehmensphilosophie. Alle Themen aus Sozialpolitik, Organisation, Technik und Pädagogik werden diskutiert.


An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen 2005.
  
Petra Schmettow, Esslingen / Neckar

Diplom-Geografin, Projektmanagerin, Mediatorin. Bis 2003 Koordinatorin des Forschungsprojektes "Stadt 2030" in Esslingen. Seit 2003 Quartiersmanagerin und seit 2006 Programmleiterin des Bund-Länder-Programms "Soziale Stadt" in Esslingen. Bis 2007 Lehrbeauftragte am Institut für Geographie – Planungspraktikum "Mensch und Landschaft". Freie Mitarbeit bei Ökologie-Planung-Forschung Matthias Gühler in Ludwigsburg, Durchführung und Dokumentation von Zukunftswerkstätten zur Tourismusentwicklung. Engagiert im Forum für internationale Entwicklung und Planung.


An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen teilgenommen:
2008.
  
Johann Mathis, Tübingen

Walter Häcker schrieb über Johann Mathis:

"Eine schöne Sache für mich in Wien war, dass der Johann Mathis dabei war, für mich völlig überraschend. Er hatte mich vor Jahren mit einigen Start-Zukunftswerkstätten beauftragt, um eine Partizipationsprojekt im "Problem-Quartier" Eichholz der Daimler-Stadt Sindelfingen zu starten – und er hatte Unterlagen dabei, die zeigten, was daraus geworden war: Beeindruckend. Gerne kann ich das Protokoll von damals bereitstellen..."



An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen teilgenommen:
2009, 2007, 2006

  
Maria Kvarda, Hollabrunn (A)

Geboren 1959, verheiratet, drei Kinder (26, 23, 19). Wir sind in Kleinstetteldorf, einem kleinen Dorf bei Hollabrunn im Weinviertel (Niederösterreich, 50 Kilometer nördlich von Wien). Ich bin diplomierte Erwachsenenbildnerin mit Schwerpunkt auf gesellschaftspolitischen Themen, Begleiterin für ignatianische Exerzitien und habe 1979 eine Kurzausbildung für Zukunftswerkstatt-Moderation bei Reinhard Sellnow genossen. Diese drei Schwerpunkte meiner Ausbildung ergänzen und befruchten einander bei allen meinen Tätigkeiten. Ich arbeite vor allem mit Frauen- und Jugendgruppen als Referentin und Moderatorin. Im Moment koordiniere ich die Bildungs- und Kulturarbeit im Retzer Land und biete hier auch Jugend-Zukunftswerkstätten an.


An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen teilgenommen:
2006, 2005. Im Vorbereitungs-Team: ZW2006
  
Andrea Breitfuss, Wien (A)

Ich bin 1962 in Salzburg geboren und habe eine 21-jährige Tochter. Über die Auseindersetzung mit dem Studium der Stadt- und Regionalplanung und der Soziologie begann ich, kreative Gruppenarbeits-Prozesse auszuprobieren. Vor allem mit StudentInnengruppen und Planungsbeteiligten habe ich Zukunftswerkstatt-Elemente eingesetzt. Mich interessieren vor allem die Beteiligung an der Gestaltung der Zukunft unseres Umfeldes, also die Steuerung von Planungsprozessen in gemischten oder getrennten Gruppen (ExpertInnen, PolitikerInnen, Verwaltungsangestellte, BewohnerInnen), die Teamentwicklung in beruflichen Arbeitsgruppen und der Einsatz in der Lehre an der TU Wien (ISRA). 2004 Gründerin des Kon-text-Teams für Raumbezogenes Management und sozialwissenschaftliche Beratung.



An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen teilgenommen:
2009, 2007, 2006, 2005, 2004, 2003. Im Vorbereitungs-Team: ZW2006
  
Antonia Coffey, Wien (A)

Studium der Architektur an der Technischen Universität Wien, Post Graduate in "Town and Country Planning" an der Architectural Association School of Architects in London (GB), Fortbildungen und Qualifikationen zu: Open Space, Zukunftskonferenz, Seminargestaltung, Rollenspiel, Planspiel, Workshop-Moderation, Methoden und Didaktik gewerkschaftlicher Bildung, Teamarbeit, Projektmanagement, Konfliktmanegement.

Beruflicher Werdegang: Arbeit in verschiedenen Architektur- und Raumplanungsbüros in Wien und Salzburg. Von 1978 bis 2007 beschäftigt in der Arbeiterkammer Wien (Kommunalpoltische Abteilung). Aufgabenschwerpunkte: Stadtplanung, Stadtentwicklung, Stadterneuerung, Verkehrspolitik und deren sozialen und umweltpolitischen Auswirkungen, Bürgerbeteiligung und Entscheidungsfindung. Zuletzt besonders: Strategien gegen Armut und soziale Ausgrenzung, Stadtteilarbeit, Gemeinwesenarbeit, lokale Beschäftigungsinitiativen. Seit 1. Februar 2007 freiberuflich tätig: Kommunale Netze.


An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen Pin: angemeldet zu ZW2010 teilgenommen:
2010, 2009, 2007, 2006, 2005. Im Vorbereitungs-Team: ZW2006
  
Corona Davit-Gsteu, Wien (A)

Künstlerin / Mitarbeiterin sanfte Stadterneuerung. Geboren 1964 in Wien, Matura sowie High School Graduation, USA. 1985 Inskription an der Universität Wien (Psychologie), Studium der Architektur und Innenarchitektur an der Universität für Angewandte Kunst, Meisterklassen Prof. Johannes Spalt, Prof. Hans Hollein, Prof. Wolf D. Prix. 1987 ein Auslandssemester an der New School for Social Research, Parsons New School for Design, Manhattan N.Y.C., Weiterbildungen in Grünraumplanung, Spiel(T)räume, Medienarbeit, Stadtteilmanagement, Moderation u.a. Seit 1994 berüfstätig in Grün- und Freiraumplanungen, sanfte Stadterneuerung und Stadtplanung (Gebietsbetreuung Leopoldstadt), Illustrationen, Karikaturen, Kulturarbeit. In Ingenieurbüros an Bestandsaufnahmen sowie architektonischem Entwurf für Banken gearbeitet, Gartengestaltung eines Kindergarten, Innenraumgestaltung eines Rehabilitationszentrum, Inneneinrichtung einer Villa, Kinderzimmermöbel.

Als frei schaffende Künstlerin 25 Jahre Ausstellungserfahrung: Vertretung Österreichs auf der Biennale Internazionale del Arte Contemporanea 2003 in Firenze, Ausstellungen in Seoul und Kunsan (Korea), Hilfsprojekt "Murter" in Kroatien. 2001 "Paganini – Wolkenkitzler" Wiener Hochhaus Architekturaquarelle: Ausstellung mit Diskussion zu Stadterneuerung, -erweiterung, Stadtentwicklung, Verletzbarkeit / Erpressbarkeit. Ausstellungen und Veranstaltungen für die Gebietsbetreuung, 2002 "Das Andere in der Stadt" Fotoausstellung zum Praterstern. Publikationen u.a. in Sterz, Zwischenwelt, Bild-Kunst-online, Handbuch der bildenden KünstlerInnen Österreichs, Kürschners Kunsthandbuch.


An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen teilgenommen:
2009, 2007, 2006
  
Peter Mlczoch, Wien (A)

Ein echter Wiener, geboren 1949. Diplom-Ingenieur, Architekt und langjähriger Gebietsbetreuer (Gebietsbetreuungen machen von der Stadt Wien beauftragte Mittler zwischen Bevölkerung und Verwaltung, sie beraten bzw. vermitteln bei Fragen zu Wohnen und Stadterneuerung). Seit 1991 Gebietsbetreuung Leopoldstadt im 2. Bezirk, seit 2002 Erweiterung um das Pilotprojekt Grätzelmanagement im Volkert- und Alliiertenviertel. Ein Schwerpunkt: Bürgerbeteiligung und Nutzungskonflikte im Öffentlichen Raum. Arbeitsschwerpunkt als selbständiger Architekt: Planung und Bauleitung von Sockelsanierungs-Projekten (Sockelsanierung ist die Sanierung bewohnter Gründerzeithäuser). Auch als Mediator im Planungs- und Baubereich tätig.


An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen teilgenommen:
2007, 2006
  
Doris Klepp, Wien (A)

Als Sonderschullehrerin arbeite ich mit mehrfach behinderten Jugendlichen – eine Aufgabe, die ich sehr gerne mache. Heuer (2007) habe ich allerdings ein Freijahr und arbeite daher viel an der Gestaltung unseres Gartens, der durch seine Topographie eine echte Herausforderung ist. Mein spezielles Hobby sind unsere drei Hunde, denen ich viel Zeit und Aufmerksamkeit widme. Ich lese viel, vor allem Fachliteratur über Hundeerziehung, Gartengestaltung und ab und zu mal etwas Entspannendes. Ich bin viel in der Natur unterwegs und fotografiere dabei gerne. Peter hat mir auch die moderne Architektur nahe gebracht.



An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen teilgenommen:
2007
  
Melek Eş, Wien (A)

1968 geboren in der Türkei, lebe ich seit über 20 Jahren in Wien. Mein interkulturelles Engagement begann 2000 mit einem Nähkurs für Frauen aus unterschiedlichen Kulturkreisen, den ich als gelernte Schneiderin und Näherin durchführte. Im Rahmen der Gemeinschaftsinitiative Equal-Projekt IIS absolvierte ich 2003 eine Qualifizierung für eine interkulturelle Befragungs- und Beratungstätigkeit. Meine Tätigkeit im Projekt bestand darin, die ältere Bevölkerungsgruppe muttersprachlich anzusprechen, sie in sozialen, rechtlichen und gesundheitlichen Fragen zu beraten und ihnen Information, Hilfe und Unterstützung (Einzelfallhilfe) durch individuelle Gespräche und Weitervermittlung zu geben. Ich war bei den Wiener Sozialdiensten und beim Verein Eurasya tätig. Im Oktober 2006 auf der Wiener Integrationskonferenz von 100 Vereinen in den Vorstand gewählt.

Im Ziel2-Projekt und Grätzelmanagement arbeite ich als Projektassistentin, KulturvermittlerIn und muttersprachliche Mitarbeiterin für Vernetzung und Öffentlichkeitsarbeit. Mit der Teilnahme am Lehrgang Soziales Diversity Management + Kulturvermittlung beim Institut ABZ Austria habe ich die Haltung entwickelt, die es mir ermöglicht, Menschen in ihrer Vielfalt besser zu verstehen. Als Moderatorin in den Arbeitskreisen "Frauenkulturtreff" und "Aktive Frauen" unterstütze ich Gruppen, ihre Ideen umzusetzen, mache Erst- und Auskunftsberatung für MigrantInnen und versuche, sie in bestehende Arbeitsgruppen zu integrieren. Von 2004 bis 2007 besuche ich beim IZKS den Diplomlehrgang zur Akademischen Referentin für Interkulturalität und Kommunikation. Da das Grätzelmanagement-Projekt Ende 2006 endet, wünsche ich mir 2007 einen Job im Sozialbereich, bei dem ich mit Menschen aus verschiedenen Ländern zusammen arbeite, für sie Veranstaltungen organisiere, Kommunikation unter ihnen fördere und sie unterstütze.



An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen teilgenommen:
2006
  
Andrea Mann, Wien (A)

Diplom-Ingenieurin, Raumplanerin, 35 Jahre, beim Umbau Volkertplatz leitete sie die Arbeitsgruppe Öffentlicher Raum. Ihre Arbeitsdevise: "Nur nicht aufgeben." Lieblingsbeschäftigung in der Freizeit: Reiten, mit Kindern spielen, in der Natur sein. Erwartungen an das Ziel-2-Wien-Programm: Verbesserung von Stadtstruktur, Lebensqualität, Wirtschafts- und Umweltsituation. Das Viertel, in dem sie arbeitet, ist für sie spannend, vielfältig, ruhig, sympathisch, weniger verkehrsbelastet.





An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen teilgenommen:
2006

  
René Selinger, Wien (A)

Mitarbeiter im innovativen Stadtteilarbeitsprojekt Grätzelmanagement im Volkert- und Alliiertenviertel von Wien. Ich unterstütze BewohnerInnen, UnternehmerInnen und Institutionen bei der Umsetzung zur Verbesserung der Wohn-, Lebens- und Wirtschaftssituation im Stadtteil.







An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen teilgenommen:
2006

  
Anne Quatmann, Wien (A)

Ich wurde 1980 in Dinklage (Norddeutschland) geboren und habe 2002 mein Vordiplom im Studiengang Stadtplanung an der Technischen Universität Hamburg-Harburg abgeschlossen. Darauf aufbauend studierte ich Raumplanung und Raumordnung an der Technischen Universität Wien. Während dieser Zeit habe ich mich vertiefend mit dem Thema Öffentlichkeitsbeteiligung beschäftigt und meine Diplomarbeit in diesem Bereich verfasst: "Chancen und Grenzen von Partizipation im Rahmen gesamtstädtischer Entwicklungsplanung" (Eine Analyse ausgewählter Beispiele von Stadtentwicklungsplänen in Österreich und Deutschland). – Siehe hierzu auch mein Fragebogen an der AustauschBar dieser Website.

Seit Anfang 2007 bin ich Mitarbeiterin im Beteiligungsmanagement der ÖBB-Holding AG (Österreichische Bundes-Bahnen) und beschäftige ich mich dort mit strategischen Themenstellungen im Bereich Personenverkehr. Im Mittelpunkt steht der Bereich Mobilitätsforschung, in dessen Rahmen nun die Studie "Zukunft ÖV 2020+" (Die Entwicklung des Öffentlichen Personenverkehrs in Österreich. Neue Herausforderungen für Verkehrsunternehmen?!) entstanden ist.



An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen teilgenommen:
2006

  
Fritz Letsch, München

Partizipative Lernmethoden im Theater der Unterdrückten, in Theaterpädagogik und Gestalt-Moderation. Jahrgang 1954, seit Anfang der 80er Jahre in Trainingskollektivs für Gewaltfreie Aktion und dann in der Initiative für politische Bildung von Unten an der Entwicklung alternativer Politik und neuer Methoden in der politischen Bildung, Aufbau und Begleitung zahlreicher Initiativen und Projekte, Lehraufträge an Fachhochschulen, Supervisionen, seit drei Jahren in Auseinandersetzung mit Gestalt-Therapie und in Open-Space-Projekten. Engagiert als Theaterpädagoge, Zukunftswerkstatt- und Radio-Moderator, Gestalt-Supervisor.



An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen teilgenommen:
2009, 2008, 2007, 2006, 2005, 2004, 2003. Im Vorbereitungs-Team: ZW2004
  
Wolfgang Fänderl, München

Geboren 1962, Studienabschluss 1990 in Magisterpädagogik, Sozialpsychologie und Kommunikationswissenschaften. Nach vier Jahren als wissenschaftlicher Koordinator des Bildungsprojekts "Gemeinsinn und Gemeinschaftsfähigkeit" arbeitet er seit 2004 freiberuflich als Berater und Bildungsreferent der Akademie Führung & Kompetenz im C.A.P Centrum für angewandte Politikforschung an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Er entwickelte ein eigenes Projektverfahren für Großgruppen-Prozesse (Gemeinsinn-Werkstatt). Zusätzliche Ausbildungen machte er in Edu-Kinesiology, Forum Theater, Betzavta Training, systemischer Familientherapie, Open Space, Appreciative Inquiry, Focussing, World Café und Szenario-Management.


An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen teilgenommen:
2008, 2007, 2005.
  
Thomas Ködelpeter, München

Diplom-Handelslehrer, Pädagogischer Leiter der Ökologischen Akademie e.V. in Linden. Vor über 20 Jahren fing in Hannover mit über 300 Teilnehmern aus Bürgerinitiativen und einem chaotischen Team ohne Drehbuch und Konzept meine praktische Zukunftswerkstätten-Arbeit an. Seit 1993 gestalte ich Qualifizierungen und Supervisionen zur Zukunftswerkstatt-Moderation gemeinsam mit Sigrun Wunderlich und Waltraud Knaier-Thullner. Meine Arbeitsschwerpunkte: Kreative Beteiligungs-Verfahren in der nachhaltigen Gemeinde-, Stadt- und Regional-Entwicklung – Zukunftswerkstätten, Zukunftskonferenzen, Open Space, Runde Tische. Leitbild- und Organisatons-Entwicklung von Kommunen, Unternehmen, sozialen Organisationen und kirchlichen Einrichtungen. Veröffentlichungen: Lokale Agenda 21 (Leitfaden für nachhaltige Bildungs- und Projektarbeit, Linden 2000) – Wege zur Zukunftsfähigkeit (Methoden-Handbuch herausgegeben von Apel, Dernbach, Ködelpeter, Weinbrenner; Bonn 1998) – Zukunftswerkstätten planen und moderieren (im Buch von Christina Schachtner "Das soziale Feld im Umbruch", Göttingen 2003).


An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen teilgenommen:
2008, 2004
  
Doris Knaier, München

Master of Social Work, Supervisorin, Diplom-Sozialpädagogin.

Ihre Themen — Supervision: Maßgeschneiderte, umsetzbare Lösungen zu beruflichen Fragen finden, Konflikte bearbeiten, Ressourcen gezielt einsetzen und die Teamarbeit verbessern. — Coaching für Führungskräfte und FreiberuflerInnen: Klarheit und Orientierung finden, die fundierte Entscheidungen ermöglichen, mit meinem Blick von außen unterstrützen, mit schwierigen Situationen oder Geschäftspartnern besser zurecht kommen. — Gemeinschaftliches Wohnen / Verbindliche Nachbarschaften: Vorteile einer lebendigen Nachbarschaft wiederentdecken, selbstorganisiert, selbstbestimmt und verbindlich zur Lebensqualität beitragen...


An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen teilgenommen:
2009
  
Philip Bona, Freiburg

Präsident des Afrikarates Freiburg e.V.

Der Afrikarat versteht sich als Sprachrohr und zugleich Forum und Plattform für die in Freiburg und Umgebung lebenden Personen afrikanischer Herkunft und deren Familienangehörigen, um ihnen eine Stimme zu geben und ihre sozialen, kulturellen, politischen und wirtschaftlichen Interessen zu vertreten.


An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen Pin: angemeldet zu ZW2010 teilgenommen:
2010

  
Ibrahim Sarialtin, Freiburg

Freiburger Stadtrat der Fraktion Junges Freiburg / Die Grünen

Sein besonderes Augenmerk gilt den Themenfeldern Integration / Migration und der Bildungspolitik, weitere Interessensgebiete sind die Vereinsarbeit und Sport. Als aktives Vereinsmitglied bemüht er sich vor allem um integrative Projekte. Er ist der erste Freiburger Stadtrat türkischer Herkunft und Mitglied im Ausschuss für Schulen und Weiterbildung, Migrations- und Sportauschuss, in der Volkshochschule und in der Musikschule.


An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen Pin: angemeldet zu ZW2010 teilgenommen:
2010

  
Hans Steiner, Freiburg

Das Büro für Migration und Integration der Stadt Freiburg ist städtische Anlaufstelle für alle Freiburgerinnen und Freiburger rund um das Thema Migration und Integration. Es informiert Ratsuchende und leitet sie bei Bedarf an die entsprechenden Stellen weiter. Es koordiniert und vernetzt Initiativen, Angebote und Träger im Bereich der Migration, und vieles mehr.




An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen Pin: angemeldet zu ZW2010 teilgenommen:
2010

  
Dr. Walter Spielmann, Salzburg (A)

Geboren 1954 in Vancouver / Kanada, seit 1962 zunehmend passionierter Salzburger mit solider Ausbildung als Germanist, Historiker und Filmkritiker. 1984 folgenreiche Begegnung mit Robert Jungk: Aufbau der von ihm gestifteten Internationalen Bibliothek für Zukunftsfragen (JBZ). Mannigfach zukunftsbewegt als transdisziplinärer Kreuz- und Querdenker, Mitherausgeber der Rezensionszeitschrift pro Zukunft und Moderator von Zukunftswerkstätten "alten und neuen Stils", und deren "Vernetzer", wo immer möglich. Mein Bericht aus einer Serie von Kurz-Zukunftswerkstätten "Jugendliche erkunden ihre Stadt" ist an anderer Stelle zu lesen.


An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen teilgenommen:
2006, 2005, 2003
  
Beate Boga, Berchtesgaden

Wegbegleiterin von Norbert R. Müllert.








An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen teilgenommen:
2008, 2007, 2006
  
Dr. Norbert R. Müllert, Marktschellenberg/Berchtesgadener Land

Nestor der Zukunftswerkstatt-Methode. Gründer des Instituts für Soziale Erfindungen und Experimente; Yogalehrer. Mitautor der Bücher "Zukunftswerkstätten – Wiederbelebung der Demokratie" (mit Robert Jungk) und "Moderationsfibel Zukunftswerkstätten" (mit Beate Kuhnt).







An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen teilgenommen:
2008, 2007, 2006, 2003, 2002, 2001. Im Vorbereitungs-Team: ZW2008
  
Dr. Beate Kuhnt, Hausen am Albis (Kanton Zürich, CH)

Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Informatik der Universität Zürich. Mitautorin des Buches "Moderationsfibel Zukunftswerkstätten" (mit Norbert R. Müllert).








An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen teilgenommen:
2009
  
Mascha Heck, Chur (Kanton Graubünden, CH)

Diplom-Pädagogin, Beraterin und Coach, NLP-Master, Outdoor-Tainerin. Teilnehmerin an der Zukunftswerkstatt-Moderationsausbildung 2008 bei Petra Eickhoff vom Team Zukunftswerkstatt Köln.








An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen teilgenommen:
2009
  
Kobra Schabanpour, San Pedro (California, USA), früher Köln

1961 geboren im Iran, Diplom-Sozialpädagogin, Sozialarbeiterin, Doktorantin für Psychologie an der Universität Köln. Beraterin in Frauen- und Jugend-Einrichtungen. Interkulturelle soziale Arbeit (Einzel-, Partner-, Familien-Beratung), komplexe Problemlösungen bei Paaren aus unterschiedlichen Kulturen. Mit meinen Klientinnen bearbeite ich das Gefühl von Heimweh als magische Kraft aus eigener Vergangenheit, die es erleichtern kann, in der Gegenwart anwesend zu sein und die eigene Zukunft aufzubauen.

Ich lebe nun in San Pedro, nah am Hafen von LA, Kalifornien, und arbeite seit 2006 in der Seniorentagesstätte "Buena Vida Adult Day Health Care" in Los Angeles, natürlich sprechen dort alle Teilnehmer spanisch, und meine Mitarbeiterin aus Peru dolmetscht. Der Laden ist sehr multikulti: Eine Direktorin aus der Ukraine, eine andere Sozialarbeiterin aus Japan, viele aus Lateinamerika und ein Besitzer aus dem Iran – Amiland pur.


An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen teilgenommen:
2004
  


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