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Menschen kennen lernen, die sich mit
Zukunftswerkstätten auskennen
Gute Kontakte machen sich oft an kleinen Dingen am Rande fest.
Und eine wirkungsvolle Zusammenarbeit hängt von der richtigen
Auswahl der Kooperations-Partnerinnen und -Partner ab.
Hier helfen die Kurzportraits der Teilnehmenden an den
Zukunftswerkstatt-Jahrestreffen weiter. So lassen sich kollegiale Kontakte
intensiver knüpfen und persönliche Begegnungen auf
Seminaren oder
Jahrestreffen
besser vorbereiten.
Und so lassen sich professionell arbeitende und gut ausgebildete, mit Zielgruppen erfahrene und
in vielen Themen mit "allen Wassern gewaschene" Moderatorinnen und Moderatoren
aufspüren.
Gerne lassen sich diejenigen,
die hier ihr Kurzportrait veröffentlicht haben, ansprechen, um sie mit einer
Zukunftswerkstatt-Moderation
zu beauftragen. Oder um mit ihnen einen spannenden, gesellschaftpolitisch engagierten
Beteiligungsprozess zu beginnen.
Dabei entsteht eine Vernetzung ganz verschiedener Kräfte für
Lern- und Entwicklungsituationen, die in die Zukunft gerichtet sind.
[Nord]
[Mitte]
[Süd]
[ABC]
[PLZ]
Süd
Geografisch von Norden nach Süden sortiert:
–
Frankfurt/M. –
Saarbrücken –
Stuttgart –
Hollabrunn –
Wien –
München –
Salzburg –
Bern –
Los Angeles –
[Fortsetzung Richtung Norden]
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Edgar Weick, Frankfurt/Main
Jahrgang 1936, lange Jahre beruflich in
politischer Bildung und
Erwachsenenbildung
tätig, seit 1999 von Lohnarbeit befreit. 1993
Moderatorenausbildung bei Horst Mauer/Klaus Schirra.
Seit 1996 moderiere ich gemeinsam
mit Waltraud Beck
Zukunftswerkstätten mit älteren Menschen, Veranstaltungen politischer
Bildung, Kurzwerkstätten im Rahmen von Pädagogik-Studium und
Erwachsenenbildung an der
Universität Frankfurt und der
Technischen Universität Darmstadt.
Mein besonderes Interesse ist es, den politischen Gehalt und
gesellschaftsverändernden Anspruch von Zukunftswerkstätten zu erhalten und
mit konkreten praktischen Folgen zu reaktivieren. Besonders dazu freue ich mich
über
Post.
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An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen
teilgenommen:
2010, 2009, 2007, 2005, 2004, 2003, 2002, 2001.
Im Vorbereitungs-Team:
ZW2004,
ZW2010
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Waltraud Beck, Frankfurt/Main
Jahrgang 1946, Studium der Sozialarbeit und Erwachsenenbildung,
beruflich als Leiterin eines Geschäftsbereichs beim
Frankfurter Verband
für den Bereich der Offenen Seniorendienste tätig.
1994 Moderatorinnenausbildung bei Horst Mauer/Beate Kuhnt.
Seit 1996 moderiere ich gemeinsam mit
Edgar Weick
Zukunftswerkstätten mit älteren Menschen und
Veranstaltungen politischer Bildung. Ein Beispiel:
"Arbeitslos, aber nicht mutlos"
– eine Zukunftwerkstatt für
zukunftsträchtige Alternativen zu Hartz IV" (Dezember 2005)
Mein besonderes Interesse ist es, Kreativität (wieder) zu entdecken und
zu gesellschaftlichem Handeln anzustiften.
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An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen
teilgenommen:
2005, 2004, 2003, 2002, 2001
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Dr. Bernhard Albert, Frankfurt/Main
Jahrgang 1962. Ich bin promovierter Politik-Wissenschaftler und
arbeite für
Z_punkt The Foresight Company als Leiter der Trenddatenbank.
Als
Berater,
Moderator und Zukunftsforscher war ich schon für unterschiedlichste
Organisationen und Unternehmen tätig. Meine Schwerpunkte
liegen in der wissenschaftlich fundierten Vorausschau und in
der Begleitung von Gestaltungsprozessen. Wichtig
sind mir die Auswirkungen
gesellschaftlicher Zeitorganisation
auf Zukunftsvorstellungen und Zukunftsgestaltung. Deshalb setze
ich auf ein Projekt- und Zeitmanagement, das Rahmenbedingungen
berücksichtigt und Wünschen gerecht wird. Politisch
bin ich aktiv im
Netzwerk Zukunft e.V. und im
Zukunftswerkstätten Verein zur Förderung
demokratischer Zukunftsgestaltung e.V.
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An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen teilgenommen:
2005
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Ellen Ploner, Darmstadt
Geboren 1964 in Homburg/Saar, Germanistin und Filmwissenschaftlerin, Lerntherapeutin.
Erste Kontakte mit der Zukunftswerkstatt im Jahre 2003 bei
Edgar Weick
an der
Technischen Universität Darmstadt.
Lehrtätigkeit im Fachbereich Pädagogik zum
Thema
"Lebenskunst – eine Zukunftswerkstatt
zum lebenslangen Lernen".
2004 Moderation von Zukunftswerkstätten zum Thema "Träume nicht
dein Leben, sondern lebe deine Träume" mit jungen
Mädchen. 2005 Leitung mehrerer Seminare
zum Thema Zukunftsplanung. 2006 Zukunftswerkstatt in Ägypten: "Zukunft der Schule".
Seit 2003 Tätigkeit in der Kinder-
und Jugendförderung der Gemeinde
Roßdorf
bei Darmstadt. Auch mit eigener
Website zur Lerntherapie im Netz.
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An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen
teilgenommen:
2008, 2007, 2005, 2004, 2003
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Patrik Ebbers, Darmstadt
Lebt und arbeitet an der hessischen Bergstraße.
Als Sozialpädagoge in der
Kinder- und Jugendförderung der Gemeinde Bickenbach
in Teilzeit tätig. Mit Kindern und Jugendlichen
Zukunftswerkstätten und Beteiligungsprojekte auf kommunaler Ebene.
Planung und Organisation medienpädagogischer Angebote für Kinder.
Kinderkino als Methode in der präventiven
Sozialarbeit mit Grundschülern.
Spielerisches Lernen
von Sozialkompetenz und richtigem
Umgang mit
Medien.
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An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen
teilgenommen:
2007, 2005, 2004
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Tobias Helfrich, Darmstadt
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An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen
teilgenommen:
2008.
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Titus Möllenbeck, Bensheim
Pädagogischer Mitarbeiter im
Haus am Maiberg (Heppenheim/Bergstraße).
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An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen
teilgenommen:
2009, 2006, 2005
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Angelika E. Solle, Saarbrücken
Diplom-Informatikerin, Spezialität: Internationale
Zusammenarbeit, Moderation auch in englischer Sprache,
moderiert Zukunftswerkstätten seit 1983, dabei Zusammenarbeit
mit den Begründern der Methode Jungk und Müllert.
Langjährige Mitarbeit im ModeratorInnenkreis Rhein-Ruhr.
Schulung von ModeratorInnen in der Methode mit wechselnden
Kooperationspartnern. Tätig als Lern- und Weiterbildungsberaterin
(unter anderem im Zusammenhang mit dem
ProfilPass "zur systematischen Ermittlung
und Dokumentation eigener Fähigkeiten und Kompetenzen" – ein Projekt von
DIE,
WBV und
saarländischem Bildungsministerium).
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An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen teilgenommen:
2006, 2005, 2004, 2001
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Susanne Halbig, Ellwangen / Schwäbische Ostalb
Der Begriff Zukunftswerkstatt kreuzte 2007 zum erstenmal meinen Weg und machte mich
enorm neugierig. Meiner inneren Begeisterung folgend, landete ich beim
Fachaustausch
des Zukunftswerkstätten-Vereins in Bad Kösen. Ausschöpfen von kreativen
Potentialen, Diskutieren von Werten, Entwickeln von Zielen und sinnvolle Handlungsplanung
sind in Zukunftswerkstätten genauso gefragt wie im Coaching. Hier finde ich mich als systemischer Coach in Zukunftswerkstätten wieder.
Was Menschen gemeinsam (er)schaffen und erreichen können, interessiert und begeistert
mich.
Bis 1982: Integrationsprojekt Kindergarten Stuttgart-Nord, seit 1984: Kinder- und Jugenddorf:
Tagesgruppenarbeit mit Kindern und Eltern in Problemlagen,
sozialpädagogische Familienhilfe, Projektleitung
Kindergarten Plus.
Seit 1995: Übungsleiterin Kinderturnen, Konzepte zum Familienturnen. 2005:
Landesprojekt Baden-Württemberg "Mit Coaching zum Erfolg."
2004-2006 Weiterbildung systemischer Coach, seit 2006: Weiterbildung systemische Supervisorin. Autorin von
"Arbeitskarten für
Erlebnislandschaften in der Turnhalle" und
"Geräteführerschein", 2007 Unternehmensgründung:
Die MutFabrik – Werkstatt für Kommunikation, Berufsreflexion
und aktive Zukunftsgestaltung.
Teilnehmerin an der
Zukunftswerkstatt-Moderationsausbildung 2008 bei
Petra Eickhoff.
— Mehr zu mir ist auf der Website meines Kooperationsparters
Team Zukunftswerkstatt Köln zu lesen.
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An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen
teilgenommen:
2009, 2008, 2007.
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Dr. Walter Häcker, Winterbach im Remstal
Geboren 1943, aufgewachsen in schwäbischen Dörfern und Städten.
Physikstudium, Forschungsstipendium in Rumänien, langjähriger
Volkshochschul-Leiter, Zukunftswerkstatt-Schüler von
Rüdiger Lutz,
15 Jahre lang Mandate in der Kommunalpolitik. Nach einem Freijahr (1989) mit
Zukunftswerkstatt-Verbreitung in Sachsen selbständiger Moderator und
Organisationsentwickler mit den aktuellen Schwerpunktthemen
Selbstorganisation am Arbeitsmarkt,
Community Organizing in
Stuttgart, Rumänien, Moldawien und
Beteiligungskultur im Klein- und Mittelbetrieb. Förderer des Kulturprojektes
"Zukunftswerkstatt Mariposa".
Gerne spiele ich mit meinen Enkelkindern, gebe gelegentlich chinesische Kochkurse
(siehe
Rezepte),
musiziere am
Klavichord und dichte
Haikus.
alt="Pin">
Querverweis zur Dokumentation der von Walter Häcker
maßgeblich mit vorbereiteten
Robert-Jungk-Tagung 2005 (Bad Boll)...
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An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen
teilgenommen:
2010, 2009, 2008, 2007, 2006, 2005, 2004, 2003, 2002, 2001
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Dr. Elisabeth Häcker-Strobusch, Winterbach im Remstal
Fachärztin für Allgemeinmedizin, Homöopathie. Sie befasst
sich mit Komplementärmedizin und Naturheilkunde, gibt Supervision
und führt Grundlagenkurse zur homöopathischen Medizin
durch. Sie wiederbelebte die
Hohenheimer Homöopathiekurse. Von 1995-1999 gehörte sie
dem Vorstand im
Deutschen Zentralverein homöopathischer Ärzte an.
Auf bemerkenswerte Weise nutzt sie Herangehensweisen aus der Homöopathie
als Entwicklungskraft für Beteiligungsprozesse beim Stadtumbau
und stellte dies unter dem Titel Stadtanamnese auf dem
Jahrestreffen 2006 in Wien zur Diskussion.
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An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen
teilgenommen:
2010, 2007, 2006
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Andrea Seefeld, Stuttgart
Jahrgang 1966, systemische Prozessbegleiterin (PH), zertifizierte Trainerin
der Erwachsenenbildung (Train the Trainer); aus den
Kommunikationswissenschaften
kommende Diplom-Journalistin, Kunstpädagogin (1. Staatsexamen), zertifizierte
Kursleiterin für Autogenes Training, zertifizierte Entspannungstrainerin
für Kinder.
Ich habe verantwortliche Programm- und Projektleitungserfahrungen als Kommunikations-
und Bildungsexpertin, Campaignerin, Organisations- und Teamentwicklerin,
als Beraterin und Trainerin für Lern- und Veränderungsprozesse.
Change Communications, Change Management, Klärungshilfe, Coaching,
Moderation und Prozessbegleitung, Unternehmensberatung und Personalentwicklung
sind mir vertraut. Meine bisherigen Tätigkeitsfelder liegen in
Medizin und Gesundheitswesen, Altenhilfe und -pflege, Pädagogik und
Sozialpädagogik, Kinder- und Jugendhilfe, Gewerkschaften, Kirche und Soziales,
Non-Profit Organisationen. Spezialisiert habe ich mich auf Mentalitäts- und
Kulturwandel, Wissensmanagement, Lernende Organisationen, Mentoring und Empowerment,
Konfliktmanagement und Selbststeuerungskompetenz. Fortgebildet habe ich mich u.a. in
Focusing,
Jeaux dramatique,
NLP,
Gewaltfreie Kommunikation, Mentaltraining.
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An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen
teilgenommen:
2010.
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Michael Seefeld, Stuttgart
Die Sehnsucht nach einem anderen Arbeiten und einer anderen Lebensart,
nach Möglichkeiten des Mitgestaltens, nach einer guten Balance von
Arbeit und Privatem, aber auch nach wahrhaftiger Führung zeichnet den
Wandel aus, in dem wir einzeln und als Gesellschaft sind. Die Kraft der Sehnsucht
in Experimentierräumen zu kanalisieren und zu Veränderungskompetenz
zu wandeln, treibt mich an – dass aus Sehnsuchtsträgern Zukunftsgestalten
werden. In Prozessen, die Lust machen, die Zukunft wortwörtlich in die Hand
zu nehmen und zu gestalten, und in Räumen, die inspirieren, sich einzulassen
auf den Dialog um die gemeinsame Zukunft: Naturräume, Kunsträume,
Werkräume, Spielräume, Sinnenräume.
Jahrgang 1966, geschäftsführender Gesellschafter von
<em>faktor – Die Kommunikationsagentur. Gelernter Drucker, Marketing-
und Kommunikationswirt, Kulturmanager (PH), Ausbildung zum
staatlich geprüften
Waldpädagogen, zertifizierter Kommunikationstrainer.
Ich bringe Erfahrungen aus einem Fraunhofer Institut, aus dem
Landesmedienzentrum Baden-Württemberg, aus der
Evangelischen Landeskirche in Württemberg und aus Event- und
Internetagenturen mit – und berate
systemisch. Meine Themen: Bildungs-Marketing,
Teamtraining, Erlebniskommunikation, Kampagnenführung.
Zweiter Vorsitzender bei Lamii –
Deutsch-Äthiopischer Freundeskreis e.V.
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An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen
teilgenommen:
2010.
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Prof. Dr. Ulrich Bauder, Stuttgart
Geschäftsführer der
TUB Technische Unternehmensberatung
Bauder. Seit 1984 berate ich Industrieunternehmen,
sozialwirtschaftliche Unternehmen und Unternehmen aus dem
Bereich des Gesundheitswesens. Regelmäßig lade ich zur
Rotenberger Runde
ein. Dort treffen sich Geschäftsführer und Qualitätsmanagementbeauftragte,
aber auch Kolleginnen und Kollegen aus den Verbänden, um sich über
neue Entwicklungen in
Betriebswirtschaft und Qualitätsmanagement zu informieren. Die Rotenberger Runde
dient der Vernetzung der Unternehmen untereinander, unabhängig von Verbandszugehörigkeit, Bundesland und Unternehmensphilosophie. Alle Themen
aus Sozialpolitik, Organisation, Technik und Pädagogik werden diskutiert.
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An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen
2005.
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Petra Schmettow, Esslingen / Neckar
Diplom-Geografin, Projektmanagerin, Mediatorin. Bis 2003 Koordinatorin des
Forschungsprojektes "Stadt 2030" in Esslingen. Seit 2003 Quartiersmanagerin
und seit 2006 Programmleiterin des Bund-Länder-Programms
"Soziale Stadt"
in Esslingen. Bis 2007 Lehrbeauftragte am Institut für Geographie – Planungspraktikum
"Mensch und Landschaft". Freie Mitarbeit bei Ökologie-Planung-Forschung
Matthias Gühler in Ludwigsburg, Durchführung und Dokumentation von
Zukunftswerkstätten zur Tourismusentwicklung. Engagiert im
Forum für internationale Entwicklung und Planung.
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An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen
teilgenommen:
2008.
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Johann Mathis, Tübingen
Walter Häcker schrieb über Johann Mathis:
"Eine schöne Sache für mich in
Wien war, dass der Johann Mathis dabei war, für mich völlig
überraschend. Er hatte mich vor Jahren mit einigen
Start-Zukunftswerkstätten beauftragt, um eine Partizipationsprojekt im
"Problem-Quartier" Eichholz der Daimler-Stadt Sindelfingen zu starten
– und er hatte Unterlagen dabei, die zeigten, was daraus geworden war:
Beeindruckend. Gerne kann ich das Protokoll von damals bereitstellen..."
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An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen
teilgenommen:
2009, 2007, 2006
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Maria Kvarda, Hollabrunn (A)
Geboren 1959, verheiratet, drei Kinder (26, 23, 19). Wir sind
in Kleinstetteldorf, einem kleinen Dorf bei Hollabrunn im
Weinviertel (Niederösterreich, 50 Kilometer nördlich von Wien).
Ich bin diplomierte Erwachsenenbildnerin mit Schwerpunkt auf
gesellschaftspolitischen Themen, Begleiterin für
ignatianische Exerzitien
und habe 1979 eine Kurzausbildung für Zukunftswerkstatt-Moderation bei
Reinhard Sellnow genossen.
Diese drei Schwerpunkte meiner Ausbildung ergänzen und
befruchten einander bei allen meinen Tätigkeiten.
Ich arbeite vor allem mit Frauen- und Jugendgruppen als
Referentin und Moderatorin. Im Moment koordiniere ich die
Bildungs- und Kulturarbeit im
Retzer Land und biete hier auch Jugend-Zukunftswerkstätten an.
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An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen teilgenommen:
2006, 2005.
Im Vorbereitungs-Team:
ZW2006
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Andrea Breitfuss, Wien (A)
Ich bin 1962 in Salzburg geboren und habe eine 21-jährige
Tochter.
Über die Auseindersetzung mit dem Studium der Stadt- und
Regionalplanung und der Soziologie begann ich, kreative
Gruppenarbeits-Prozesse auszuprobieren. Vor allem mit StudentInnengruppen und
Planungsbeteiligten habe ich Zukunftswerkstatt-Elemente eingesetzt.
Mich interessieren vor allem die Beteiligung an der Gestaltung der Zukunft unseres
Umfeldes, also die Steuerung von Planungsprozessen in gemischten oder
getrennten Gruppen (ExpertInnen, PolitikerInnen, Verwaltungsangestellte, BewohnerInnen),
die Teamentwicklung in beruflichen Arbeitsgruppen und der Einsatz in der Lehre an der
TU Wien (ISRA). 2004 Gründerin des
Kon-text-Teams für Raumbezogenes Management und sozialwissenschaftliche Beratung.
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An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen
teilgenommen:
2009, 2007, 2006, 2005, 2004, 2003.
Im Vorbereitungs-Team:
ZW2006
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Antonia Coffey, Wien (A)
Studium der Architektur an der Technischen Universität Wien, Post Graduate in
"Town and Country Planning" an der Architectural Association School of Architects
in London (GB), Fortbildungen und Qualifikationen zu: Open Space, Zukunftskonferenz,
Seminargestaltung, Rollenspiel, Planspiel, Workshop-Moderation, Methoden und Didaktik
gewerkschaftlicher Bildung, Teamarbeit, Projektmanagement, Konfliktmanegement.
Beruflicher Werdegang: Arbeit in verschiedenen Architektur- und Raumplanungsbüros
in Wien und Salzburg. Von 1978 bis 2007 beschäftigt in der
Arbeiterkammer Wien (Kommunalpoltische Abteilung).
Aufgabenschwerpunkte: Stadtplanung, Stadtentwicklung,
Stadterneuerung, Verkehrspolitik und deren sozialen und umweltpolitischen Auswirkungen,
Bürgerbeteiligung und Entscheidungsfindung. Zuletzt besonders: Strategien gegen Armut
und soziale Ausgrenzung, Stadtteilarbeit, Gemeinwesenarbeit, lokale
Beschäftigungsinitiativen. Seit 1. Februar 2007 freiberuflich tätig:
Kommunale Netze.
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An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen
teilgenommen:
2010, 2009, 2007, 2006, 2005.
Im Vorbereitungs-Team:
ZW2006
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Corona Davit-Gsteu, Wien (A)
Künstlerin / Mitarbeiterin sanfte Stadterneuerung. Geboren 1964 in Wien, Matura
sowie High School Graduation, USA. 1985 Inskription an der
Universität Wien
(Psychologie), Studium der Architektur und Innenarchitektur an der
Universität für Angewandte Kunst,
Meisterklassen Prof. Johannes Spalt, Prof. Hans Hollein,
Prof. Wolf D. Prix. 1987 ein Auslandssemester an der
New School for Social Research,
Parsons New School for Design, Manhattan N.Y.C., Weiterbildungen in
Grünraumplanung,
Spiel(T)räume, Medienarbeit, Stadtteilmanagement, Moderation u.a.
Seit 1994 berüfstätig in Grün- und
Freiraumplanungen, sanfte
Stadterneuerung und Stadtplanung (Gebietsbetreuung
Leopoldstadt), Illustrationen,
Karikaturen, Kulturarbeit. In Ingenieurbüros an Bestandsaufnahmen sowie
architektonischem Entwurf für Banken gearbeitet, Gartengestaltung eines
Kindergarten, Innenraumgestaltung eines Rehabilitationszentrum, Inneneinrichtung einer
Villa, Kinderzimmermöbel.
Als frei schaffende Künstlerin 25 Jahre Ausstellungserfahrung:
Vertretung Österreichs auf der
Biennale Internazionale del Arte Contemporanea 2003
in Firenze, Ausstellungen in Seoul und Kunsan (Korea), Hilfsprojekt "Murter"
in Kroatien. 2001 "Paganini – Wolkenkitzler" Wiener Hochhaus
Architekturaquarelle: Ausstellung mit Diskussion zu Stadterneuerung, -erweiterung,
Stadtentwicklung, Verletzbarkeit / Erpressbarkeit. Ausstellungen und Veranstaltungen
für die
Gebietsbetreuung, 2002 "Das Andere in der Stadt" Fotoausstellung
zum Praterstern. Publikationen u.a. in
Sterz,
Zwischenwelt, Bild-Kunst-online, Handbuch der bildenden KünstlerInnen Österreichs,
Kürschners Kunsthandbuch.
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An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen
teilgenommen:
2009, 2007, 2006
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Peter Mlczoch, Wien (A)
Ein echter Wiener, geboren 1949. Diplom-Ingenieur, Architekt und
langjähriger Gebietsbetreuer
(Gebietsbetreuungen machen von der Stadt Wien beauftragte Mittler zwischen
Bevölkerung und Verwaltung, sie beraten bzw. vermitteln bei Fragen
zu Wohnen und Stadterneuerung). Seit 1991 Gebietsbetreuung Leopoldstadt im 2.
Bezirk, seit 2002 Erweiterung um das Pilotprojekt
Grätzelmanagement im Volkert- und Alliiertenviertel. Ein Schwerpunkt:
Bürgerbeteiligung und Nutzungskonflikte im Öffentlichen Raum.
Arbeitsschwerpunkt als
selbständiger Architekt: Planung und Bauleitung
von Sockelsanierungs-Projekten
(Sockelsanierung ist die Sanierung bewohnter Gründerzeithäuser).
Auch als
Mediator
im Planungs- und Baubereich tätig.
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An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen
teilgenommen:
2007, 2006
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Doris Klepp, Wien (A)
Als Sonderschullehrerin arbeite ich mit mehrfach behinderten Jugendlichen –
eine Aufgabe, die ich sehr gerne mache. Heuer (2007) habe ich allerdings ein Freijahr
und arbeite daher viel an der Gestaltung unseres Gartens, der durch seine
Topographie eine echte Herausforderung ist. Mein spezielles Hobby sind unsere
drei Hunde, denen
ich viel Zeit und Aufmerksamkeit widme. Ich lese viel, vor allem Fachliteratur über
Hundeerziehung,
Gartengestaltung und ab und zu mal etwas Entspannendes. Ich bin viel
in der Natur unterwegs und fotografiere dabei gerne.
Peter hat mir auch die
moderne Architektur nahe gebracht.
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An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen
teilgenommen:
2007
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Melek Eş, Wien (A)
1968 geboren in der Türkei, lebe ich seit über 20 Jahren in Wien.
Mein interkulturelles Engagement begann 2000 mit einem Nähkurs für Frauen
aus unterschiedlichen Kulturkreisen,
den ich als gelernte Schneiderin und Näherin durchführte.
Im Rahmen der Gemeinschaftsinitiative
Equal-Projekt IIS absolvierte ich 2003 eine Qualifizierung
für eine interkulturelle Befragungs- und Beratungstätigkeit. Meine
Tätigkeit im Projekt bestand darin, die ältere Bevölkerungsgruppe
muttersprachlich anzusprechen, sie in sozialen, rechtlichen und gesundheitlichen
Fragen zu beraten und ihnen Information, Hilfe und Unterstützung (Einzelfallhilfe)
durch individuelle Gespräche und Weitervermittlung zu geben. Ich war bei den
Wiener Sozialdiensten und beim
Verein Eurasya tätig. Im Oktober 2006 auf der Wiener
Integrationskonferenz von 100 Vereinen in den Vorstand gewählt.
Im
Ziel2-Projekt und
Grätzelmanagement arbeite ich als Projektassistentin,
KulturvermittlerIn und muttersprachliche Mitarbeiterin für Vernetzung und Öffentlichkeitsarbeit.
Mit der Teilnahme am Lehrgang
Soziales Diversity Management + Kulturvermittlung beim
Institut ABZ Austria habe ich die Haltung entwickelt, die
es mir ermöglicht, Menschen in ihrer Vielfalt besser zu verstehen. Als
Moderatorin in den Arbeitskreisen "Frauenkulturtreff" und "Aktive Frauen"
unterstütze ich Gruppen, ihre Ideen umzusetzen,
mache Erst- und Auskunftsberatung für MigrantInnen und versuche, sie in
bestehende Arbeitsgruppen zu integrieren. Von 2004 bis 2007 besuche ich beim
IZKS
den Diplomlehrgang zur Akademischen Referentin für
Interkulturalität und Kommunikation.
Da das Grätzelmanagement-Projekt Ende 2006 endet, wünsche
ich mir 2007 einen Job im Sozialbereich, bei dem ich mit Menschen aus
verschiedenen Ländern
zusammen arbeite, für sie Veranstaltungen organisiere, Kommunikation
unter ihnen fördere und sie unterstütze.
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An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen teilgenommen:
2006
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Andrea Mann, Wien (A)
Diplom-Ingenieurin, Raumplanerin, 35 Jahre, beim
Umbau Volkertplatz leitete sie die Arbeitsgruppe Öffentlicher Raum.
Ihre Arbeitsdevise: "Nur nicht aufgeben." Lieblingsbeschäftigung
in der Freizeit: Reiten, mit Kindern spielen, in der Natur sein. Erwartungen an das
Ziel-2-Wien-Programm: Verbesserung von Stadtstruktur, Lebensqualität, Wirtschafts-
und Umweltsituation. Das Viertel, in dem sie arbeitet, ist für sie spannend,
vielfältig, ruhig, sympathisch, weniger verkehrsbelastet.
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An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen teilgenommen:
2006
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René Selinger, Wien (A)
Mitarbeiter im innovativen Stadtteilarbeitsprojekt
Grätzelmanagement im Volkert- und Alliiertenviertel von Wien.
Ich unterstütze BewohnerInnen, UnternehmerInnen und Institutionen bei der
Umsetzung zur Verbesserung der Wohn-, Lebens- und Wirtschaftssituation im Stadtteil.
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An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen teilgenommen:
2006
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Anne Quatmann, Wien (A)
Ich wurde 1980 in Dinklage (Norddeutschland) geboren und habe 2002 mein Vordiplom
im Studiengang Stadtplanung an der Technischen Universität Hamburg-Harburg
abgeschlossen. Darauf aufbauend studierte ich Raumplanung und Raumordnung an der
Technischen Universität Wien. Während dieser Zeit habe ich mich vertiefend
mit dem Thema Öffentlichkeitsbeteiligung beschäftigt und meine Diplomarbeit
in diesem Bereich verfasst:
"Chancen und Grenzen von Partizipation im Rahmen
gesamtstädtischer Entwicklungsplanung" (Eine Analyse ausgewählter Beispiele
von Stadtentwicklungsplänen in Österreich und Deutschland). – Siehe hierzu auch
mein Fragebogen an der
AustauschBar dieser Website.
Seit Anfang 2007 bin ich Mitarbeiterin im Beteiligungsmanagement der
ÖBB-Holding AG (Österreichische Bundes-Bahnen) und beschäftige ich
mich dort mit strategischen Themenstellungen im Bereich Personenverkehr. Im Mittelpunkt
steht der Bereich Mobilitätsforschung, in dessen Rahmen nun die Studie
"Zukunft ÖV 2020+" (Die Entwicklung des Öffentlichen Personenverkehrs
in Österreich. Neue Herausforderungen für Verkehrsunternehmen?!) entstanden ist.
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An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen teilgenommen:
2006
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Fritz Letsch, München
Partizipative Lernmethoden
im Theater der Unterdrückten, in
Theaterpädagogik
und Gestalt-Moderation. Jahrgang 1954, seit Anfang der 80er Jahre in
Trainingskollektivs für Gewaltfreie Aktion
und dann in der Initiative für politische Bildung von Unten
an der Entwicklung alternativer Politik und neuer Methoden
in der politischen Bildung, Aufbau und
Begleitung zahlreicher Initiativen und Projekte, Lehraufträge
an Fachhochschulen, Supervisionen, seit drei Jahren in
Auseinandersetzung mit
Gestalt-Therapie und in
Open-Space-Projekten. Engagiert als
Theaterpädagoge, Zukunftswerkstatt- und Radio-Moderator, Gestalt-Supervisor.
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An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen
teilgenommen:
2009, 2008, 2007, 2006, 2005, 2004, 2003.
Im Vorbereitungs-Team:
ZW2004
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Wolfgang Fänderl, München
Geboren 1962, Studienabschluss 1990 in Magisterpädagogik, Sozialpsychologie und
Kommunikationswissenschaften. Nach vier Jahren als wissenschaftlicher Koordinator des
Bildungsprojekts "Gemeinsinn und Gemeinschaftsfähigkeit" arbeitet er seit
2004 freiberuflich als Berater und Bildungsreferent der Akademie Führung & Kompetenz im
C.A.P Centrum für angewandte Politikforschung an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Er entwickelte ein
eigenes Projektverfahren für Großgruppen-Prozesse (Gemeinsinn-Werkstatt).
Zusätzliche Ausbildungen machte er in Edu-Kinesiology, Forum Theater,
Betzavta Training, systemischer Familientherapie, Open Space,
Appreciative Inquiry,
Focussing,
World Café und Szenario-Management.
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An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen
teilgenommen:
2008, 2007, 2005.
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Thomas Ködelpeter, München
Diplom-Handelslehrer, Pädagogischer Leiter der
Ökologischen Akademie e.V. in Linden.
Vor über 20 Jahren fing in Hannover mit über
300 Teilnehmern aus Bürgerinitiativen und
einem chaotischen Team ohne Drehbuch und Konzept
meine praktische Zukunftswerkstätten-Arbeit
an. Seit 1993 gestalte ich Qualifizierungen und
Supervisionen zur Zukunftswerkstatt-Moderation
gemeinsam mit Sigrun Wunderlich und Waltraud
Knaier-Thullner. Meine Arbeitsschwerpunkte:
Kreative Beteiligungs-Verfahren in der nachhaltigen
Gemeinde-, Stadt- und Regional-Entwicklung –
Zukunftswerkstätten, Zukunftskonferenzen,
Open Space, Runde Tische.
Leitbild- und Organisatons-Entwicklung von Kommunen,
Unternehmen, sozialen Organisationen und kirchlichen
Einrichtungen.
Veröffentlichungen:
Lokale Agenda 21 (Leitfaden
für nachhaltige Bildungs- und Projektarbeit,
Linden 2000) –
Wege zur Zukunftsfähigkeit
(Methoden-Handbuch herausgegeben von
Apel, Dernbach, Ködelpeter, Weinbrenner; Bonn 1998)
– Zukunftswerkstätten planen und moderieren
(im Buch von Christina Schachtner
"Das soziale
Feld im Umbruch", Göttingen 2003).
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An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen teilgenommen:
2008, 2004
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Doris Knaier, München
Master of Social Work, Supervisorin, Diplom-Sozialpädagogin.
Ihre Themen —
Supervision: Maßgeschneiderte, umsetzbare Lösungen zu beruflichen Fragen
finden, Konflikte bearbeiten, Ressourcen gezielt einsetzen und die Teamarbeit
verbessern. — Coaching für Führungskräfte und FreiberuflerInnen:
Klarheit und Orientierung finden, die fundierte Entscheidungen ermöglichen,
mit meinem Blick von außen unterstrützen, mit schwierigen Situationen oder
Geschäftspartnern besser zurecht kommen. — Gemeinschaftliches Wohnen
/ Verbindliche Nachbarschaften: Vorteile einer lebendigen Nachbarschaft
wiederentdecken, selbstorganisiert, selbstbestimmt und verbindlich zur
Lebensqualität beitragen...
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An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen
teilgenommen:
2009
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Philip Bona, Freiburg
Präsident des
Afrikarates Freiburg e.V.
Der Afrikarat versteht sich als Sprachrohr und zugleich
Forum und Plattform für die in Freiburg und Umgebung lebenden Personen
afrikanischer Herkunft und deren Familienangehörigen, um ihnen eine
Stimme zu geben und ihre sozialen, kulturellen, politischen und wirtschaftlichen
Interessen zu vertreten.
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An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen
teilgenommen:
2010
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Ibrahim Sarialtin, Freiburg
Freiburger Stadtrat der Fraktion
Junges Freiburg / Die Grünen
Sein besonderes Augenmerk gilt den Themenfeldern Integration / Migration
und der Bildungspolitik, weitere Interessensgebiete sind die Vereinsarbeit und
Sport. Als aktives Vereinsmitglied bemüht er sich vor allem um integrative
Projekte. Er ist der erste Freiburger Stadtrat türkischer Herkunft und
Mitglied im Ausschuss für Schulen und Weiterbildung, Migrations- und
Sportauschuss, in der Volkshochschule und in der Musikschule.
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An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen
teilgenommen:
2010
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Hans Steiner, Freiburg
Das
Büro für Migration und Integration der Stadt Freiburg
ist städtische Anlaufstelle für alle Freiburgerinnen und Freiburger
rund um das Thema Migration und Integration. Es informiert Ratsuchende und
leitet sie bei Bedarf an die entsprechenden Stellen weiter. Es koordiniert
und vernetzt Initiativen, Angebote und Träger im Bereich der Migration, und vieles mehr.
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An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen
teilgenommen:
2010
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Dr. Walter Spielmann, Salzburg (A)
Geboren 1954 in Vancouver / Kanada, seit 1962 zunehmend passionierter Salzburger
mit solider Ausbildung als Germanist, Historiker und Filmkritiker.
1984 folgenreiche Begegnung mit
Robert Jungk: Aufbau der von ihm gestifteten
Internationalen Bibliothek für Zukunftsfragen (JBZ).
Mannigfach zukunftsbewegt als transdisziplinärer Kreuz- und
Querdenker, Mitherausgeber der Rezensionszeitschrift
pro Zukunft
und Moderator von Zukunftswerkstätten "alten und neuen Stils", und
deren "Vernetzer", wo immer möglich. Mein Bericht aus einer Serie
von Kurz-Zukunftswerkstätten "Jugendliche erkunden ihre Stadt" ist
an anderer Stelle zu lesen.
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An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen teilgenommen:
2006, 2005, 2003
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Beate Boga,
Berchtesgaden
Wegbegleiterin von
Norbert R. Müllert.
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An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen
teilgenommen:
2008, 2007, 2006
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Dr. Norbert R. Müllert,
Marktschellenberg/Berchtesgadener Land
Nestor der Zukunftswerkstatt-Methode. Gründer des Instituts für Soziale Erfindungen
und Experimente; Yogalehrer. Mitautor der Bücher
"Zukunftswerkstätten –
Wiederbelebung der Demokratie"
(mit
Robert Jungk) und
"Moderationsfibel Zukunftswerkstätten" (mit
Beate Kuhnt).
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An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen
teilgenommen:
2008, 2007, 2006, 2003, 2002, 2001.
Im Vorbereitungs-Team:
ZW2008
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Dr. Beate Kuhnt, Hausen am Albis (Kanton Zürich, CH)
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Informatik der
Universität Zürich.
Mitautorin des Buches
"Moderationsfibel Zukunftswerkstätten" (mit
Norbert R. Müllert).
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An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen
teilgenommen:
2009
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Mascha Heck, Chur (Kanton Graubünden, CH)
Diplom-Pädagogin,
Beraterin und Coach, NLP-Master,
Outdoor-Tainerin. Teilnehmerin an der
Zukunftswerkstatt-Moderationsausbildung 2008 bei
Petra Eickhoff
vom Team Zukunftswerkstatt Köln.
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An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen
teilgenommen:
2009
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Kobra Schabanpour,
San Pedro (California, USA), früher Köln
1961 geboren im Iran, Diplom-Sozialpädagogin, Sozialarbeiterin,
Doktorantin für Psychologie an der Universität Köln. Beraterin
in Frauen- und Jugend-Einrichtungen. Interkulturelle soziale Arbeit
(Einzel-, Partner-, Familien-Beratung), komplexe Problemlösungen
bei Paaren aus unterschiedlichen Kulturen. Mit meinen Klientinnen bearbeite ich
das Gefühl von Heimweh als magische Kraft aus eigener Vergangenheit, die es
erleichtern kann, in der Gegenwart anwesend zu sein und die eigene Zukunft aufzubauen.
Ich lebe nun in
San Pedro, nah am Hafen von LA, Kalifornien, und arbeite seit 2006 in der
Seniorentagesstätte "Buena Vida
Adult Day Health Care"
in
Los Angeles, natürlich sprechen dort alle Teilnehmer
spanisch, und meine Mitarbeiterin aus Peru dolmetscht. Der Laden ist sehr multikulti:
Eine Direktorin aus der Ukraine, eine andere Sozialarbeiterin aus Japan, viele aus
Lateinamerika und ein Besitzer aus dem Iran – Amiland pur.
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An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen teilgenommen:
2004
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Menschen kennen lernen, die sich mit
Zukunftswerkstätten auskennen
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