Sie befinden sich hier: Start > Weitblick > Kurzportraits > Mitte
Weiter geht es: Kurzportraits Mitte > Nord > Süd > Qualitätskriterien > Kontakt
Letzte Aktualisierung dieser Seite: 28.5.2010

Bitte beachten Sie den Haftungsausschluss!

Menschen kennen lernen, die
sich mit Zukunftswerkstätten auskennen


Gute Kontakte machen sich oft an kleinen Dingen am Rande fest.
Und eine wirkungsvolle Zusammenarbeit hängt von der richtigen
Auswahl der Kooperations-Partnerinnen und -Partner ab.

Hier helfen die Kurzportraits der Teilnehmenden an den Zukunftswerkstatt-Jahrestreffen weiter. So lassen sich kollegiale Kontakte intensiver knüpfen und persönliche Begegnungen auf Seminaren oder Jahrestreffen besser vorbereiten. Und so lassen sich professionell arbeitende und gut ausgebildete, mit Zielgruppen erfahrene und in vielen Themen mit "allen Wassern gewaschene" Moderatorinnen und Moderatoren aufspüren.

Gerne lassen sich diejenigen, die hier ihr Kurzportrait veröffentlicht haben, ansprechen, um sie mit einer Zukunftswerkstatt-Moderation zu beauftragen. Oder um mit ihnen einen spannenden, gesellschaftpolitisch engagierten Beteiligungsprozess zu beginnen. Dabei entsteht eine Vernetzung ganz verschiedener Kräfte für Lern- und Entwicklungsituationen, die in die Zukunft gerichtet sind.

[Nord] [Mitte] [Süd] [ABC] [PLZ]


Mitte

Geografisch von Norden nach Süden sortiert: Kassel Wuppertal Dresden Köln Jena Fulda Altenkirchen Bad Neuenahr Koblenz


[Fortsetzung Richtung Norden]

  
Axel Weige, Gudensberg / Schwalm-Eder-Kreis

Diplom-Ingenieur Landschaftsplanung. Nachhaltige Regionalentwicklung als wissenschaftliche Vertiefung. Zertifikatsstudium zum Umweltrecht an der Universität Kassel. Promotionsvorhaben im Bereich Umweltrecht / Abfallwirtschaft. Ausgebildet als Moderator für Gruppenarbeiten in Beteiligungsprozessen beim Kommunare-Institut. Tätig in Prozessen nachhaltiger Regionalentwicklung (Open Space, Whole-Scale-Change, Zukunftswerkstätten) sowie in Studien, Untersuchungen und Kartierungen (zum Beispiel: Solaratlas der Gemeinde Alheim; Landwirtschafts-Entwicklung in Ägypten). Analyse von Bundesbodenschutzgesetz / Bundesbodenschutz- und Altlastenverordnung vor dem Hintergrund von Anforderungen an eine nachhaltige Entwicklung. Beteiligt an einer formalisierten Ortsteil-Entwicklungsplanung der "Sustain it!" GbR und Verein für Nachhaltige Entwicklung. Arbeits-Aufenthalte in Frankreich, Belgien und Dänemark.

Zusammen mit einem Kollegen plane und entwerfe ich 2007 naturnahe Schulhöfe, gemeinsam mit Lehrern, Eltern und Schülern versuchen wir zugleich, den Schulalltag nachhaltiger zu gestalten. Eine Forschungsarbeit ist in Planung, Arbeitstitel: "Veränderung in der Erfahrung von Landschaft (Landschaftselementen) – Nutzung des Potenzials der gesundheitsfördernden Schule für nachhaltiges Verhalten in der Bevölkerung". Eine für Ende des Jahres geplante Zukunftswerkstatt soll der Schule den Weg entlang des dabei zu verfeinernden Schulkonzepts aufzeigen und Aufschluss bezüglich der Forschungsausrichtung bringen.


An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen teilgenommen:
2008, 2004
  
Cornelia Krieger, Wuppertal

Supervisorin DGSv, Psychodrama-Leiterin DFP / DAGG, Zukunftswerkstätten seit 1988, Moderation (Problemlösungen, Konzept- und Leitbildentwicklung) mit Teams, mit Großgruppen bis 150 Teilnehmern zu Bürgerbeteiligung, Schulentwicklung, Projekt Demokratische Schule, Moderation von Open Space bis 120 Teilnehmern, Angebote: Supervision, Coaching, Beratung, Seminare, Zukunftswerkstatt, Moderatorenschulung.



An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen teilgenommen:
2008, 2006, 2005, 2003, 2002, 2001

   
Andrea Wagner, Meuselwitz / Altenburger Land

1969 geboren in Erfurt, Studium der Germanistik, Slawistik, Erziehungswissenschaften in Erfurt, Jena und Berlin, Geschäftsführerin des Vereins Pro Regio e.V., 2003 Gründung der Firma Contura. Ich habe Fort- und Weiterbildungen besucht zu Moderation, Theaterpädagogik, Kulturmanagement, Teamentwicklung und Projektmanagement. Meine praktischen Tätigkeitsfelder sind: Betreuung von behinderten Menschen (USA), Lehrassistenz im Deutschunterricht (Sibirien / Russland), Beteiligungsprozesse in Unternehmen und Organisationen, Leitbild-Entwicklung, Strategie-Entwicklung, Kreativitäts-Training, Veranstaltungs-Management.

Ich bin tätig in Regionalentwicklung, Projekt-Controlling, Zuwendungs-Akquise für den Non-Profit-Bereich (speziell Europäische Projekte). Und ich bin Mitglied im Stiftungsrat der Stiftung Mitarbeit und lizenzierte Auditorin "berufundfamilie®", wo es darum geht, einen Perspektivenwechsel zu fördern, bei dem familiäre Interessen nicht als Hemmnis, sondern als Chance der Wirtschaft begriffen werden.


An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen teilgenommen:
2005, 2004
  
Ute Bortlik, Dresden

Jahrgang 61, zwei fast erwachsene Söhne, Dipl.-Ing. für Verfahrenstechnik, Ökologieassistentin und Sozialmanagerin, seit 1994 im Umweltverband Grüne Liga Sachsen e.V. aktiv, 1996 Ausbildung als Moderatorin für Zukunftswerkstätten bei der BSÖ, seitdem begeisterte Anwenderin dieser Methode hauptsächlich für Jugend- und Ökogruppen, fasziniert von den Möglichkeiten selbst bestimmten Lernens, politischer Utopien und Wurmlöchern, denn manche Treppen führen anderswohin an einem Freitag...






An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen teilgenommen:
2007, 2006, 2005, 2003. Im Vorbereitungs-Team: ZW2007

  
Sabine Müller-Schwerin, Dresden

Sigus e.V. (Soziale Innovation für Gesundheit und Selbsthilfe). Hat im September 2006 zusammen mit dem Team Zukunftswerkstatt Köln eine Kinderzukunftswerkstatt in einer Kindertagesstätte in Aachen moderiert.









An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen teilgenommen:
2007. Im Vorbereitungs-Team: ZW2007
  
Ellen Demnitz-Schmidt, Dresden

Diplom-Pädagogin, Angebote: Moderation, Zukunftswerkstätten, Jugendtraining (Soziale Kompetenz, Kommunikation, Konfliktlösung, Sexualpädagogik), Sozialmanagement und Coaching im sozialen Bereich. Seit 1996 Leiterin des Jugendtreffs Spike des Altstrehlen 1 e.V. (Jugendsozialarbeit, Offene Jugendarbeit, Gemeinwesenarbeit), Gesamtkoordination der offenen Angebote und Projekte. Zum Image des Jugendtreffs: " Kinder und Jugendliche sind und waren im Entstehungs- und Entwicklungsprozess des Jugendtreffs immer gleichberechtigte Partner/innen. Sie konnten im Treff von Anfang an die Erfahrung machen, in ihren eigenen Bemühungen ernst genommen und unterstützt zu werden."

Ausbildungen: 2003-2004 Zukunftswerkstatt-Moderation, 1999-2000 Sozialmanagement, 1999 Mediation, 1994 Gordon-Familientraining, 1991-1992 Beratungslehrerin. 1984-1995 im Schuldienst, 1980-1984 Studium an der Pädagogischen Hochschule Leipzig.



An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen teilgenommen:
2007
  
Matthias Karich, Striegistal / Mittelsachsen

Jahrgang 77, Diplom-Forstwirt, ab 1992 ehrenamtlich tätig im Natur- und Umweltschutz, seit 2005 selbständig mit Silvanus-Bildungsangeboten. Tätigkeitsschwerpunkte 2006:

  • Politische Umweltbildung für Jugendliche
  • Zukunftswerkstätten
  • Praktische Umweltbildung (z.B. Baumpflege-Seminare)
Anwendung der Zukunftswerkstatt als Lern- und Planungsmethode in selbstorganisierten (Jugend-)Gruppen seit 1995, ausgebildeter Zukunftswerkstätten-Moderator seit 2005. Ausführlich dokumentiert sind meine Überlegungen auf dem Jahrestreffen 2007 zur Ethik von Moderation.

2010 bewegt mich vor allem das Thema Macht in sozialen Gruppen: Hierarchie,
Heterarchie, Anarchie. In diesem Zusammenhang interessiert mich der Ansatz des Community Building von Scott Peck, da ich selbst zur Zeit in einer Gemeinschaft lebe und wir im Stadium zwischen Pseudo-Gemeinschaft und Chaos sind – was sehr anstrengend ist... Meine Fragen zwischen Freiheiten und Grenzen – zwischen Selbstbehauptung und Fremdannahme: Wie wird individueller Handlungsspielraum in einer Gruppe in der Interaktion zwischen Individuum und Kollektiv verhandelt? Was passiert, wenn ich meine Freiheit / Ethik leben will, aber andere in der Gruppe sich dadurch eingeschränkt fühlen, ihre Normen / Werte bedroht fühlen und deshalb versuchen, zugunsten ihrer Freiheit und Ethik meinen Handlungsbereich einzuschränken? Gibt es eine Art "point of border" (Eingestehen der Fremdheit), wo ich oder die Gruppe erkennen muss, das die Verschiedenheit zu groß ist, als das eine gemeinsame Interaktion entstehen kann?


An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen Pin: angemeldet zu ZW2010 teilgenommen:
2010, 2008, 2007, 2006, 2005. Im Vorbereitungs-Team: ZW2007

  
Milana Müller, Tharandt / Sächsische Schweiz

Mein Lebensmittelpunkt ist das Umweltbildungshaus Johannishöhe. Seit 1992 habe ich an diesem Ort viel zur Umweltbildung ausprobiert, gelernt und experimentiert. In dieser strukturarmen Zeit nach der Wende 1989 hat sich die Zukunftswerkstatt hervorragend geeignet, neue Ideen zu entwickeln und diese dann auch in unserem Umfeld umzusetzen. Inzwischen wende ich die Werkstattmethode in verschiedensten Variationen vor allem für die Entwicklung der Seminarinhalte mit den FÖJ-lerInnen an (Freiwilliges ökologisches Jahr).

Über meine politische Arbeit (Anti-Atom und für gentechnikfreie Landwirtschaft) habe ich mich mit gesellschaftlichen Konflikten auseinandergesetzt. Aktionsvorbereitungs-Trainings, Trainings für Zivilcourage oder auch zu mehr Verständnis in der Konfliktbearbeitung sind weitere Schwerpunkte von mir. Hier bin ich Mitglied im Trainingskollektiv "Windrose" (Zernien). Als Nebenerwerbs-Landwirtin liegt mir ein landwirtschaftliches Verständnis aller Menschen sehr am Herzen. So bin ich Referentin für das Jugendbildungsprojekt "Biopoly" von BUKO Agrar zu den Themen Artenvielfalt, Gentechnik und Biopiraterie.


An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen teilgenommen:
2007, 2005. Im Vorbereitungs-Team: ZW2007

  
Jochen Gippert, Bergisch Gladbach










An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen teilgenommen:
2008.

Stephan G. Geffers, Köln

Ich bin seit 1986 für Zukunftswerkstätten aktiv: im SoTech-Projekt NRW, im Team Schritt-weiter, mit FUNtasi, in persönlicher Zusammenarbeit mit den Zukunftswerkstatt-Erfindern Jungk und Müllert. Als IT-Consultant und Marketing-Berater bin ich zuweilen in der Computerbranche tätig.

Ich konzipiere und moderiere Seminare und Fachtagungen mit dem Know-how aus Zukunftswerkstatt, Open Space und Whole Scale Change. Ich trainiere Rollenspiel in der Beschäftigungsförderung und gestalte Jugend-Medienarbeit in kirchlicher Bildungsstätte. Zukunftswerkstätten zu moderieren mit Kindern und mit Unternehmern, mit behinderten Menschen und mit Schulkollegien, mit Jugendlichen und mit Senioren sehe ich als Herausforderung, mich in den Fokus der Zielgruppe zu begeben.

Wichtig ist mir die Balance, sich gut im Thema auszukennen und offen für das Ungewöhnliche zu sein. Erfahren und mit vielen Wassern gewaschen, wage ich mich gern auf neues Terrain. Im meinem Gepäck sind ausgefeiltes Visualisieren und die Fähigkeit, die treffenden Fragen zu stellen. Ein anfangs ergebnisoffenes, im Anliegen sehr konkretes Thema findet mit mir wirkungsvolle Wege der Verwirklichung und Planung. In intensiver Zusammenarbeit mit Petra Eickhoff liegt es mir am Herzen, die Wirksamkeit der Verwirklichungs­phase durch Integration neuer Konzepte zu erhöhen. Zukunftswerkstätten als methodisches Konzept begreife ich als Prozess für alle Beteiligten, in dem Aufgaben und Rollen klar, zielgerichtet und lösungsorientiert definiert werden. Besonders wichtig finde ich die anschauliche Dokumentation der Ideenfindungs-Ergebnisse bis hin zur Erstellung von Expertisen.

Weiterhin aktuelles Projekt "Alt und Jung(k)" begleitet Empowerment von Betroffenen im Demografischen Wandel. Nicht zuletzt stehe ich seit 1988 für die Ausbildung von Moderatorinnen und Moderatoren für Zukunftswerkstätten. Meine Veröffentlichung im Change-Handbook "Power Of Imagination Studio" (San Francisco 2007) bringt mein Engagement für die internationale Verbreitung von Zukunftswerkstätten zum Ausdruck. Mehr Neuigkeiten zu mir sind auf der Website "Beteiligung und Zukünfte – Team Zukunftswerkstatt Köln –" zu finden.

An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen Pin: angemeldet zu ZW2010 teilgenommen:
2010, 2009, 2008, 2007, 2006, 2005, 2004, 2003, 2002, 2001. Im Vorbereitungs-Team: ZW2003, ZW2010
  
Rüdiger Hausmann, Köln

Jahrgang ' 68, Diplompädagoge (Erwachsenenbildung und Interkulturelle Pädagogik), Bildungsreferent beim Paritätischen Bildungswerk e.V (Bundesverband). Ausbildung in Zukunftswerkstatt-Moderation 1997 durch den ModeratorInnenkreis Rhein-Ruhr (Geffers, Kopp, Krieger, Solle).

Zukunftswerkstätten führe ich in den Bereichen Schulentwicklung, Jugendverbände und freie Wohlfahrtspflege durch. Meine hauptberufliche Tätigkeit besteht in der Konzeption, Planung und Durchführung von Seminaren zu Fachthemen, Feldern der Persönlichkeitsbildung und sozialer Kompetenz; auch zu künstlerischen Inhalten und zu weiteren Feldern der Erwachsenen- und Jugendbildung. Ich bin als Bewerbungstrainer engagiert. Mein Credo: Lernen und Verändern findet statt in selbstgesteuerten Prozessen von Gruppen und Einzelnen. Meine Seminararbeit aktiviert und unterstützt Menschen in diesen Prozessen, sie erleichtert diese durch Schaffung geeigneter Rahmenbedingungen.

Mehr zu mir ist auf der Website meines Kooperationsparters Team Zukunftswerkstatt Köln zu lesen.


An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen teilgenommen:
2007, 2008. Im Vorbereitungs-Team: ZW2008
  
Hanna Göhler, Köln

Ethnologin M.A., Pädagogik und Soziologie, Diversity Beraterin, Dozentin für interkulturelle Kompetenz in der Erwachsenenbildung, Managing Diversity, Interkulturelles Lernen, Anti-Diskriminierung, Medizinethnologie. Ihre Methode: Anti-Bias, eine Methode zur Bewusstwerdung von Kommunikationsstrukturen, Sensibilisierung für Diskriminierung und Vorurteile, Wertschätzung der Vielfalt / Diversity, Handlungsorientierung.


An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen Pin: angemeldet zu ZW2009 teilgenommen:
2010.

  
Rolf Hartmann, Köln

Diplom-Ingenieur Maschinenbau, frisch abgeschlossenes Weiterbildungsstudium der Friedens- und Konfliktforschung an der Fernuniversität Hagen, Studienschwerpunkte: Innergesellschaftliche Konflikte, Demokratisierung und politische Selbstbestimmung.

Mehr zu mir ist auf der Website meines Kooperationsparters Team Zukunftswerkstatt Köln zu lesen.


An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen Pin: angemeldet zu ZW2009 teilgenommen:
2010.
  
Dr. Claudia Stracke-Baumann, Köln

Dr. päd., Diplom-Sozialarbeiterin. Beraterin für Organisationen, kommunale Prozesse und soziale Netzwerke. Moderatorin, insbesondere von Zukunftswerkstätten und Open Space-Veranstaltungen. Lehrbeauftragte, u.a. für partizipative Planungsverfahren. Zusatzausbildungen: Zukunftswerkstätten, Szenario-Technik, Projektmanagement, systemisches Management, Teamleitung und Rhetorik.

Zusammenarbeit u.a. mit Dr. Norbert Müllert. Buchveröffentlichung 2009: "Nachhaltigkeit von Zukunftswerkstätten" (Verlag Stiftung Mitarbeit, Bonn).

An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen Pin: angemeldet zu ZW2010 teilgenommen:
2010, 2009, 2008, 2007, 2006, 2005, 2002, 2001. Im Vorbereitungs-Team: ZW2002, ZW2008
  
Petra Eickhoff, Köln

Jahrgang 1960, Diplom-Betriebswirtin, kaufmännische Ausbilderin, betriebliche Trainerin und Sytemische Coach. Ich arbeite gern mit Menschen zusammen, die ihrer Unzufriedenheit einen schöpferischen und kreativen Ausdruck verleihen, dabei nicht verharren, sondern mit anderen ihre Handlungsmöglichkeiten ausloten und das, was ihnen unter den Nägeln brennt, auch verändern. So verstehe ich mich als Begleiterin von Gruppen und Teams, als Begleiterin von Veränderungsprozessen und Partizipation.

Im Blick habe ich: Ein wertschätzender Umgang trägt Vertrauen, Vertrauen trägt Offenheit, Offenheit trägt neue Lösungsansätze. — In den Raum hole ich: Die mir fremde Sicht. — Ans Licht bringe ich: Die Fähigkeiten und Kompetenzen für Ziel- und Lösungsorientierung.

Meine Faszination für Zukunftswerkstätten hat ihre Wurzeln in Jena (Thüringen). Aus einer gemeinsamen Zukunftswerkstatt entstand 1992 der Arbeitskreis Zukunftswerkstatt Jena, eine permanente Zukunftswerkstatt, die sich mit Zukünften menschlicher Gesellschaft befasst. Zukunftswerkstatt als methodisches Konzept begleitet mein Berufsleben seit 15 Jahren. Sie sind wichtiger Bestandteil meiner selbständigen Tätigkeit im und ums Team Zukunftswerkstatt Köln. Ich stehe für maßgeschneiderte Seminare, Veranstaltungen und Prozessbegleitungen für Gruppen, Teams und soziale Organisationen, Verbände, Stadtverwaltungen und Unternehmen mit sozialem Gewissen. Ein breites methodisches Spektrum – neben Zukunftswerkstätten – World Café, Open Space, Appreciate Inquiry, Organizing-Werkstätten und systemische Interventionen unterstützen die verschiedenen Anliegen. Meine Schwerpunkte:

  • Schulentwicklung – Begleitung von Lehrerkollegien für eine moderne Schule
  • Berufliche und vorberufliche Aus- und Weiterbildung – Arbeit mit sozial schwachen Gruppen, insbesondere mit Jugendlichen
  • Existenzgründung – Zukunftswerkstätten für Existenzgründerinnen und Bildung von Erfolgsteams
  • Leitbildentwicklung / Organisationsentwicklung – Schaffung von Empowerment über die Prozessmoderation hinaus
  • Systemisches Coaching – Begleitung für Menschen mit Veränderungsbedarf und Anstrengungsbereitschaft.
Mehr Informationen zu mir sind auf der Website "Beteiligung und Zukünfte – Team Zukunftswerkstatt Köln" zu finden.

An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen Pin: angemeldet zu ZW2010 teilgenommen:
2010, 2009, 2008, 2007, 2006, 2005, 2004, 2003, 2002, 2001. Im Vorbereitungs-Team: ZW2003, ZW2010
ZW2011
  
Dr. Annette Schlemm, Jena

Physikerin und Philosophin, betreibt die Website Philosophenstübchen und beschäftigt sich unter anderem mit Zukunftsforschung und -gestaltung. Engagiert sich vor allem für "permanente Zukunftswerkstätten": Neu mit eigener Website Zukunftswerkstatt Jena. Für Annette Schlemm ist die Methode Zukunftswerkstatt Leitbild gebend, sie unterstützt schonungsloses Augen-und-Ohren-offen-Halten uns fördert gemeinsames Vertrauen. Im November 2004 war Annette Schlemm maßgeblich an der Realisierung der Utopie-Baustelle beteiligt und lädt auch zum Utopischen Café ein.


An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen teilgenommen:
2007, 2004
  
Carmen Ehms, Jena

Eine langjährige Freundin beschreibt Carmen als feinfühlig, sie agiert mit großer Zurückhaltung, aber spürbar, und sie ist in jeder Hinsicht vielseitig interessiert. Mitglied der Zukunftswerkstatt Jena.




An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen teilgenommen:
2007

  
Martina Milde, Hünfeld / Rhön

Buchhändlerin.








An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen Pin: angemeldet zu ZW2010 teilgenommen:
2010.

  
Hans-Heiner Heuser, Altenkirchen (Westerwald)

Tätig in der Evangelischen Landjugend-Akademie Altenkirchen. Eine Auswahl seiner Seminare:

  • "Fortbildung zur Trainerin / zum Trainer für mobile Ropes Course" (Erlebnispädagogische Zugänge in künstlichen Seilgärten, metaphorisches Lernen, Einsatzmöglichkeiten in der Jugendarbeit, Trainerinnen- und Trainerverhalten).
  • "Digitale Entdeckungsreisen – Projekte und Gestaltungsmöglichkeiten in der Jugend- und Gemeindearbeit" (Bildung für nachhaltige Entwicklung verbinden mit lustvoller Auseinandersetzung mit eigenen Lebensbedingungen, Bearbeitung von Bildern, Videos und Soundelementen erlernen).
  • "Fortbildung zur Trainerin / zum Trainer für Kooperative Abenteuerspiele (Kooperations- und Abenteuerspiele, Konzeptionen zur Abenteuer- und Spielpädagogik, Einbezug realer Handlungsräume, Spieleanleitung als Prozessmoderation).


An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen teilgenommen:
2008, 2007, 2005. Im Vorbereitungs-Team: ZW2008
  
Johannes Maria Fulgraff, Bad Neuenahr-Ahrweiler

Im meinem beruflichen Fokus stehen Strategie-Führung-Prozesse: Dialog- und Veränderungsprozesse im öffentlichen Dienst mit dem Anspruch, nachhaltige Veränderungen in Gang zu setzen. Nach meinem Beratungsverständnis setzt dies eine ganzheitliche Sicht des Prozesses voraus.

Ich kandidiere in Bad Neuenahr-Ahrweiler als Bürgermeister für die Wahl am 25. April 2010 mit dem Motto: "Die Zukunft hat durchgehend für Sie geöffnet". Bei allen Themen, Inhalten und Zielen lege ich in meinem Handeln folgende Leitgedanken zugrunde:

  • Zukunftsfähigkeit und Nachhaltigkeit
  • Demokratie und (Bürger)Beteiligung
  • Bildung und Erziehung alsd Basis für Entwicklung
  • Kooperation, Vernetzung und soziales Miteinander
  • Kein Parteiprogramm, sondern "Strategische Entwicklungsziele".


An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen teilgenommen:
2008.
  
Paul Adrian, Vallendar / Rhein (am Fuße des Westerwaldes)

Im Jahr 2007 in den Vorstand des Zukunftswerkstätten-Vereins gewählt. Er gab auf dem Fachaustausch 2006 den Anstoß zu den noch erweiterungsfähigen 12 Thesen zur Zukunftswerkstatt:

"1. Die Idee der Zukunftswerkstatt entstand im Kontext des Aufbruchs aus einer verkrusteten Gesellschaft. 2. Die Zukunft soll gemeinsam von allen Betroffenen (Menschen und anderen Lebewesen) gestaltet werden. 3. Ziel ist es, eine gemeinsame Basis für ein besseres, sinnvolles, interessantes, erfülltes zukünftiges Zusammenleben zu finden. ..."

An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen teilgenommen:
Pin: angemeldet zu ZW2010 2010, 2009, 2008, 2007. Im Vorbereitungs-Team: ZW2011

  


[Fortsetzung Richtung Süden]

Menschen kennen lernen, die sich mit Zukunftswerkstätten auskennen
[Nord] [Mitte] [Süd] [ABC] [PLZ]

Kontakt   —   Top/Navigation


Spam-Abwehr: Ersetzen Sie bitte die beiden Klammern gegebenenfalls durch den "Klammeraffen"

Zeichenerklärung:
Öffnet eigenes Fenster. Alle anderen Links öffnen im selben Browser-Fenster.