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Menschen kennen lernen, die sich mit
Zukunftswerkstätten auskennen
Gute Kontakte machen sich oft an kleinen Dingen am Rande fest.
Und eine wirkungsvolle Zusammenarbeit hängt von der richtigen
Auswahl der Kooperations-Partnerinnen und -Partner ab.
Hier helfen die Kurzportraits der Teilnehmenden an den
Zukunftswerkstatt-Jahrestreffen weiter. So lassen sich kollegiale Kontakte
intensiver knüpfen und persönliche Begegnungen auf
Seminaren oder
Jahrestreffen
besser vorbereiten.
Und so lassen sich professionell arbeitende und gut ausgebildete, mit Zielgruppen erfahrene und
in vielen Themen mit "allen Wassern gewaschene" Moderatorinnen und Moderatoren
aufspüren.
Gerne lassen sich diejenigen,
die hier ihr Kurzportrait veröffentlicht haben, ansprechen, um sie mit einer
Zukunftswerkstatt-Moderation
zu beauftragen. Oder um mit ihnen einen spannenden,
gesellschaftpolitisch engagierten
Beteiligungsprozess zu beginnen.
Dabei entsteht eine Vernetzung ganz verschiedener Kräfte für Lern- und
Entwicklungsituationen, die in die Zukunft gerichtet sind.
[Nord]
[Mitte]
[Süd]
[ABC]
[PLZ]
Mitte
Geografisch von Norden nach Süden sortiert:
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Kassel –
Wuppertal –
Dresden –
Köln –
Jena –
Fulda –
Altenkirchen –
Bad Neuenahr –
Koblenz –
[Fortsetzung Richtung Norden]
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Axel Weige, Gudensberg / Schwalm-Eder-Kreis
Diplom-Ingenieur Landschaftsplanung. Nachhaltige Regionalentwicklung
als wissenschaftliche Vertiefung. Zertifikatsstudium zum Umweltrecht
an der
Universität Kassel.
Promotionsvorhaben im Bereich Umweltrecht / Abfallwirtschaft.
Ausgebildet als Moderator für Gruppenarbeiten in
Beteiligungsprozessen beim
Kommunare-Institut.
Tätig in Prozessen nachhaltiger Regionalentwicklung
(Open Space,
Whole-Scale-Change,
Zukunftswerkstätten)
sowie in Studien, Untersuchungen und Kartierungen (zum Beispiel:
Solaratlas
der Gemeinde Alheim;
Landwirtschafts-Entwicklung in Ägypten). Analyse von
Bundesbodenschutzgesetz / Bundesbodenschutz- und Altlastenverordnung vor dem Hintergrund
von Anforderungen an eine nachhaltige Entwicklung.
Beteiligt an einer formalisierten Ortsteil-Entwicklungsplanung
der "Sustain it!" GbR und Verein für Nachhaltige Entwicklung.
Arbeits-Aufenthalte in Frankreich, Belgien und Dänemark.
Zusammen mit einem Kollegen plane und entwerfe ich 2007 naturnahe Schulhöfe, gemeinsam mit Lehrern,
Eltern und Schülern versuchen wir zugleich, den Schulalltag nachhaltiger zu gestalten. Eine
Forschungsarbeit ist in Planung, Arbeitstitel: "Veränderung in der Erfahrung von
Landschaft (Landschaftselementen) – Nutzung des Potenzials der gesundheitsfördernden Schule
für nachhaltiges Verhalten in der Bevölkerung". Eine für Ende des Jahres geplante
Zukunftswerkstatt soll der Schule den Weg entlang des dabei zu verfeinernden Schulkonzepts aufzeigen und
Aufschluss bezüglich der Forschungsausrichtung bringen.
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An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen teilgenommen:
2008, 2004
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Cornelia Krieger, Wuppertal
Supervisorin
DGSv,
Psychodrama-Leiterin
DFP /
DAGG, Zukunftswerkstätten seit 1988, Moderation (Problemlösungen,
Konzept- und Leitbildentwicklung) mit Teams, mit Großgruppen bis 150
Teilnehmern zu Bürgerbeteiligung, Schulentwicklung, Projekt
Demokratische Schule, Moderation von Open Space bis 120 Teilnehmern,
Angebote:
Supervision, Coaching, Beratung, Seminare, Zukunftswerkstatt, Moderatorenschulung.
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An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen teilgenommen:
2008, 2006, 2005, 2003, 2002, 2001
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Andrea Wagner, Meuselwitz / Altenburger Land
1969 geboren in Erfurt, Studium der Germanistik, Slawistik,
Erziehungswissenschaften in Erfurt, Jena und Berlin,
Geschäftsführerin des Vereins
Pro Regio e.V., 2003 Gründung der Firma
Contura. Ich habe
Fort- und Weiterbildungen besucht zu
Moderation,
Theaterpädagogik,
Kulturmanagement, Teamentwicklung und
Projektmanagement. Meine praktischen Tätigkeitsfelder
sind: Betreuung von behinderten Menschen (USA), Lehrassistenz im Deutschunterricht
(Sibirien / Russland), Beteiligungsprozesse in Unternehmen und Organisationen,
Leitbild-Entwicklung, Strategie-Entwicklung,
Kreativitäts-Training, Veranstaltungs-Management.
Ich bin tätig in Regionalentwicklung, Projekt-Controlling,
Zuwendungs-Akquise für den Non-Profit-Bereich (speziell Europäische
Projekte). Und ich bin Mitglied im Stiftungsrat der
Stiftung Mitarbeit und lizenzierte Auditorin
"berufundfamilie®", wo es darum geht, einen Perspektivenwechsel zu
fördern, bei dem familiäre Interessen nicht als Hemmnis, sondern als Chance
der Wirtschaft begriffen werden.
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An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen teilgenommen:
2005, 2004
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Ute Bortlik, Dresden
Jahrgang 61, zwei fast erwachsene Söhne, Dipl.-Ing. für Verfahrenstechnik,
Ökologieassistentin und Sozialmanagerin, seit 1994 im Umweltverband
Grüne Liga Sachsen e.V.
aktiv, 1996 Ausbildung als Moderatorin für Zukunftswerkstätten bei der
BSÖ, seitdem begeisterte Anwenderin dieser Methode
hauptsächlich für
Jugend- und Ökogruppen, fasziniert von den Möglichkeiten selbst bestimmten
Lernens, politischer Utopien und Wurmlöchern, denn
manche Treppen führen anderswohin an einem Freitag...
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An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen
teilgenommen:
2007, 2006, 2005, 2003.
Im Vorbereitungs-Team:
ZW2007
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Sabine Müller-Schwerin, Dresden
Sigus e.V. (Soziale Innovation für Gesundheit und Selbsthilfe).
Hat im September 2006 zusammen mit dem
Team Zukunftswerkstatt Köln
eine Kinderzukunftswerkstatt in einer Kindertagesstätte in Aachen moderiert.
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An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen
teilgenommen:
2007.
Im Vorbereitungs-Team:
ZW2007
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Ellen Demnitz-Schmidt, Dresden
Diplom-Pädagogin, Angebote: Moderation, Zukunftswerkstätten, Jugendtraining
(Soziale Kompetenz, Kommunikation, Konfliktlösung, Sexualpädagogik),
Sozialmanagement und
Coaching im sozialen Bereich.
Seit 1996 Leiterin des
Jugendtreffs Spike des Altstrehlen 1 e.V. (Jugendsozialarbeit, Offene Jugendarbeit,
Gemeinwesenarbeit), Gesamtkoordination der offenen Angebote und Projekte.
Zum Image des Jugendtreffs: " Kinder und Jugendliche
sind und waren im Entstehungs- und Entwicklungsprozess des Jugendtreffs immer
gleichberechtigte Partner/innen. Sie konnten im Treff von Anfang an die Erfahrung
machen, in ihren eigenen Bemühungen ernst genommen und unterstützt zu werden."
Ausbildungen: 2003-2004
Zukunftswerkstatt-Moderation, 1999-2000 Sozialmanagement,
1999 Mediation, 1994
Gordon-Familientraining, 1991-1992 Beratungslehrerin.
1984-1995 im Schuldienst, 1980-1984 Studium an der
Pädagogischen Hochschule Leipzig.
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An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen
teilgenommen:
2007
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Matthias Karich, Striegistal / Mittelsachsen
Jahrgang 77, Diplom-Forstwirt, ab 1992 ehrenamtlich tätig im Natur- und Umweltschutz,
seit 2005 selbständig mit
Silvanus-Bildungsangeboten.
Tätigkeitsschwerpunkte 2006:
- Politische Umweltbildung für Jugendliche
- Zukunftswerkstätten
- Praktische Umweltbildung (z.B. Baumpflege-Seminare)
Anwendung der Zukunftswerkstatt als Lern- und Planungsmethode in selbstorganisierten
(Jugend-)Gruppen seit 1995, ausgebildeter Zukunftswerkstätten-Moderator seit
2005. Ausführlich dokumentiert sind meine Überlegungen auf dem
Jahrestreffen 2007 zur
Ethik von Moderation.
2010 bewegt mich vor allem das Thema Macht in sozialen Gruppen: Hierarchie,
Heterarchie, Anarchie. In diesem Zusammenhang interessiert mich der Ansatz des
Community Building von
Scott Peck, da ich selbst zur Zeit in einer Gemeinschaft lebe und wir
im Stadium zwischen Pseudo-Gemeinschaft und Chaos sind – was sehr
anstrengend ist... Meine Fragen zwischen Freiheiten und Grenzen – zwischen
Selbstbehauptung und Fremdannahme: Wie wird individueller Handlungsspielraum
in einer Gruppe in der Interaktion zwischen Individuum und Kollektiv verhandelt?
Was passiert, wenn ich meine Freiheit / Ethik leben will, aber andere in der
Gruppe sich dadurch eingeschränkt fühlen, ihre Normen / Werte bedroht fühlen
und deshalb versuchen, zugunsten ihrer Freiheit und Ethik meinen Handlungsbereich
einzuschränken? Gibt es eine Art "point of border"
(Eingestehen der Fremdheit), wo ich oder die Gruppe erkennen muss, das die
Verschiedenheit zu groß ist, als das eine gemeinsame Interaktion entstehen
kann?
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An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen
teilgenommen:
2010, 2008, 2007, 2006, 2005.
Im Vorbereitungs-Team:
ZW2007
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Milana Müller, Tharandt / Sächsische Schweiz
Mein Lebensmittelpunkt ist das
Umweltbildungshaus Johannishöhe.
Seit 1992 habe ich an diesem Ort viel zur Umweltbildung
ausprobiert, gelernt und experimentiert.
In dieser strukturarmen Zeit nach der Wende 1989 hat sich die
Zukunftswerkstatt hervorragend geeignet, neue Ideen zu entwickeln
und diese dann auch in unserem Umfeld umzusetzen.
Inzwischen wende ich die Werkstattmethode in verschiedensten
Variationen vor allem für die Entwicklung der Seminarinhalte
mit den FÖJ-lerInnen an (Freiwilliges ökologisches Jahr).
Über meine politische Arbeit (Anti-Atom und für
gentechnikfreie Landwirtschaft) habe ich mich mit
gesellschaftlichen Konflikten auseinandergesetzt.
Aktionsvorbereitungs-Trainings, Trainings für
Zivilcourage oder auch zu mehr Verständnis in der
Konfliktbearbeitung sind weitere Schwerpunkte von
mir. Hier bin ich Mitglied im Trainingskollektiv
"Windrose" (Zernien). Als Nebenerwerbs-Landwirtin liegt
mir ein landwirtschaftliches Verständnis aller Menschen sehr
am Herzen. So bin ich Referentin für das Jugendbildungsprojekt
"Biopoly" von
BUKO Agrar zu den Themen Artenvielfalt, Gentechnik und
Biopiraterie.
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An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen
teilgenommen:
2007, 2005.
Im Vorbereitungs-Team:
ZW2007
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Jochen Gippert, Bergisch Gladbach
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An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen
teilgenommen:
2008.
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Stephan G. Geffers, Köln
Ich bin seit 1986 für Zukunftswerkstätten aktiv: im
SoTech-Projekt NRW, im Team Schritt-weiter, mit FUNtasi,
in persönlicher Zusammenarbeit mit den Zukunftswerkstatt-Erfindern
Jungk
und
Müllert.
Als IT-Consultant und Marketing-Berater bin ich zuweilen in der
Computerbranche
tätig.
Ich konzipiere und moderiere Seminare und Fachtagungen mit dem Know-how aus
Zukunftswerkstatt,
Open Space und
Whole Scale Change. Ich trainiere Rollenspiel in der
Beschäftigungsförderung und gestalte
Jugend-Medienarbeit in kirchlicher
Bildungsstätte. Zukunftswerkstätten zu moderieren mit
Kindern
und mit Unternehmern, mit
behinderten Menschen
und mit
Schulkollegien,
mit Jugendlichen und mit Senioren sehe ich als Herausforderung,
mich in den Fokus der Zielgruppe zu begeben.
Wichtig ist mir die Balance, sich gut im Thema auszukennen und offen für das Ungewöhnliche
zu sein. Erfahren und mit vielen Wassern gewaschen, wage ich mich gern auf neues Terrain.
Im meinem Gepäck sind ausgefeiltes
Visualisieren und die Fähigkeit, die treffenden
Fragen zu stellen. Ein anfangs ergebnisoffenes, im Anliegen sehr konkretes Thema findet mit mir
wirkungsvolle Wege der Verwirklichung und Planung. In intensiver Zusammenarbeit mit
Petra Eickhoff liegt es mir am Herzen, die Wirksamkeit der
Verwirklichungsphase durch Integration neuer Konzepte zu erhöhen.
Zukunftswerkstätten als methodisches Konzept begreife ich als Prozess für alle
Beteiligten, in dem Aufgaben und Rollen klar, zielgerichtet und lösungsorientiert definiert
werden. Besonders wichtig finde ich die anschauliche
Dokumentation der Ideenfindungs-Ergebnisse bis hin zur Erstellung von
Expertisen.
Weiterhin aktuelles Projekt
"Alt und Jung(k)" begleitet Empowerment von Betroffenen im
Demografischen Wandel. Nicht zuletzt stehe ich seit 1988 für die
Ausbildung von Moderatorinnen und Moderatoren für Zukunftswerkstätten.
Meine Veröffentlichung im Change-Handbook
"Power Of Imagination Studio"
(San Francisco 2007) bringt mein Engagement für die
internationale Verbreitung
von Zukunftswerkstätten zum Ausdruck. Mehr Neuigkeiten zu mir sind auf der Website
"Beteiligung und Zukünfte – Team Zukunftswerkstatt Köln –"
zu finden.
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An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen
teilgenommen:
2010, 2009, 2008, 2007, 2006, 2005, 2004, 2003, 2002, 2001.
Im Vorbereitungs-Team:
ZW2003,
ZW2010
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Rüdiger Hausmann, Köln
Jahrgang ' 68, Diplompädagoge (Erwachsenenbildung und Interkulturelle Pädagogik), Bildungsreferent beim
Paritätischen Bildungswerk e.V (Bundesverband).
Ausbildung in Zukunftswerkstatt-Moderation 1997 durch den
ModeratorInnenkreis
Rhein-Ruhr
(Geffers, Kopp,
Krieger,
Solle).
Zukunftswerkstätten führe ich in den Bereichen Schulentwicklung,
Jugendverbände und freie Wohlfahrtspflege durch. Meine hauptberufliche Tätigkeit
besteht in der Konzeption, Planung und Durchführung von Seminaren zu Fachthemen,
Feldern der Persönlichkeitsbildung und sozialer Kompetenz; auch zu künstlerischen
Inhalten und zu weiteren Feldern der Erwachsenen- und Jugendbildung. Ich bin als
Bewerbungstrainer
engagiert. Mein Credo: Lernen und Verändern findet statt in selbstgesteuerten
Prozessen von Gruppen und Einzelnen. Meine Seminararbeit aktiviert und unterstützt
Menschen in diesen Prozessen, sie erleichtert diese durch Schaffung geeigneter Rahmenbedingungen.
Mehr zu mir ist auf der Website meines Kooperationsparters
Team Zukunftswerkstatt Köln zu lesen.
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An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen
teilgenommen:
2007, 2008.
Im Vorbereitungs-Team:
ZW2008
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Hanna Göhler, Köln
Ethnologin M.A., Pädagogik und Soziologie, Diversity Beraterin, Dozentin
für interkulturelle Kompetenz in der Erwachsenenbildung, Managing Diversity,
Interkulturelles Lernen, Anti-Diskriminierung, Medizinethnologie. Ihre Methode:
Anti-Bias, eine Methode zur Bewusstwerdung von Kommunikationsstrukturen,
Sensibilisierung für Diskriminierung und Vorurteile, Wertschätzung der
Vielfalt / Diversity, Handlungsorientierung.
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An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen
teilgenommen:
2010.
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Rolf Hartmann, Köln
Diplom-Ingenieur Maschinenbau, frisch abgeschlossenes Weiterbildungsstudium
der Friedens- und Konfliktforschung an der Fernuniversität Hagen,
Studienschwerpunkte: Innergesellschaftliche Konflikte,
Demokratisierung und politische Selbstbestimmung.
Mehr zu mir ist auf der Website meines Kooperationsparters
Team Zukunftswerkstatt Köln zu lesen.
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An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen
teilgenommen:
2010.
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Dr. Claudia Stracke-Baumann, Köln
Dr. päd., Diplom-Sozialarbeiterin. Beraterin für Organisationen, kommunale
Prozesse und soziale Netzwerke. Moderatorin, insbesondere von Zukunftswerkstätten
und Open Space-Veranstaltungen. Lehrbeauftragte, u.a. für partizipative
Planungsverfahren. Zusatzausbildungen: Zukunftswerkstätten,
Szenario-Technik, Projektmanagement, systemisches Management, Teamleitung
und Rhetorik.
Zusammenarbeit u.a. mit Dr. Norbert Müllert. Buchveröffentlichung 2009:
"Nachhaltigkeit von Zukunftswerkstätten"
(Verlag Stiftung Mitarbeit, Bonn).
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An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen
teilgenommen:
2010, 2009, 2008, 2007, 2006, 2005, 2002, 2001.
Im Vorbereitungs-Team: ZW2002,
ZW2008
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Petra Eickhoff, Köln
Jahrgang 1960, Diplom-Betriebswirtin, kaufmännische Ausbilderin, betriebliche Trainerin
und
Sytemische Coach. Ich arbeite gern mit Menschen zusammen, die ihrer Unzufriedenheit einen
schöpferischen und kreativen Ausdruck verleihen, dabei nicht verharren, sondern mit
anderen ihre Handlungsmöglichkeiten ausloten und das, was ihnen unter den Nägeln
brennt, auch verändern.
So verstehe ich mich als Begleiterin von Gruppen und Teams, als Begleiterin von
Veränderungsprozessen und Partizipation.
Im Blick habe ich: Ein wertschätzender Umgang trägt Vertrauen,
Vertrauen trägt Offenheit, Offenheit trägt neue Lösungsansätze.
— In den Raum hole ich: Die mir fremde Sicht.
— Ans Licht bringe ich: Die Fähigkeiten und Kompetenzen für Ziel- und
Lösungsorientierung.
Meine Faszination für Zukunftswerkstätten hat ihre Wurzeln in Jena (Thüringen).
Aus einer gemeinsamen Zukunftswerkstatt entstand 1992 der Arbeitskreis
Zukunftswerkstatt Jena, eine permanente Zukunftswerkstatt, die sich mit Zukünften
menschlicher Gesellschaft befasst. Zukunftswerkstatt als methodisches Konzept begleitet mein
Berufsleben seit 15 Jahren. Sie sind wichtiger Bestandteil meiner selbständigen
Tätigkeit im und ums
Team Zukunftswerkstatt Köln.
Ich stehe für maßgeschneiderte Seminare, Veranstaltungen und Prozessbegleitungen für
Gruppen, Teams und soziale Organisationen, Verbände, Stadtverwaltungen und Unternehmen
mit sozialem Gewissen. Ein breites methodisches Spektrum – neben Zukunftswerkstätten
–
World Café, Open Space,
Appreciate Inquiry, Organizing-Werkstätten und
systemische Interventionen unterstützen die verschiedenen Anliegen. Meine Schwerpunkte:
- Schulentwicklung –
Begleitung von Lehrerkollegien für eine moderne Schule
- Berufliche und vorberufliche
Aus- und Weiterbildung – Arbeit mit sozial schwachen
Gruppen, insbesondere mit Jugendlichen
- Existenzgründung –
Zukunftswerkstätten für Existenzgründerinnen
und Bildung von Erfolgsteams
- Leitbildentwicklung / Organisationsentwicklung – Schaffung von Empowerment
über die Prozessmoderation hinaus
- Systemisches Coaching – Begleitung für Menschen mit Veränderungsbedarf
und Anstrengungsbereitschaft.
Mehr Informationen zu mir sind auf der Website
"Beteiligung und Zukünfte – Team Zukunftswerkstatt Köln"
zu finden.
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An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen
teilgenommen:
2010, 2009, 2008, 2007, 2006, 2005, 2004, 2003, 2002, 2001.
Im Vorbereitungs-Team:
ZW2003,
ZW2010
ZW2011
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Dr. Annette Schlemm, Jena
Physikerin und Philosophin, betreibt die Website
Philosophenstübchen
und beschäftigt sich unter anderem mit Zukunftsforschung
und -gestaltung. Engagiert sich vor allem für "permanente
Zukunftswerkstätten": Neu mit eigener Website
Zukunftswerkstatt Jena. Für Annette Schlemm ist
die Methode Zukunftswerkstatt Leitbild gebend, sie
unterstützt schonungsloses Augen-und-Ohren-offen-Halten
uns fördert gemeinsames Vertrauen. Im November 2004
war Annette Schlemm maßgeblich an der Realisierung der
Utopie-Baustelle beteiligt und lädt auch zum
Utopischen Café ein.
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An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen
teilgenommen:
2007, 2004
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Carmen Ehms, Jena
Eine langjährige Freundin beschreibt Carmen als feinfühlig, sie agiert
mit großer Zurückhaltung, aber spürbar, und sie ist in jeder Hinsicht
vielseitig interessiert. Mitglied der
Zukunftswerkstatt Jena.
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An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen
teilgenommen:
2007
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Martina Milde, Hünfeld / Rhön
Buchhändlerin.
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An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen
teilgenommen:
2010.
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Hans-Heiner Heuser, Altenkirchen (Westerwald)
Tätig in der Evangelischen
Landjugend-Akademie Altenkirchen. Eine Auswahl seiner Seminare:
- "Fortbildung zur Trainerin / zum Trainer für mobile Ropes Course"
(Erlebnispädagogische Zugänge in künstlichen Seilgärten,
metaphorisches Lernen, Einsatzmöglichkeiten in der Jugendarbeit, Trainerinnen-
und Trainerverhalten).
- "Digitale Entdeckungsreisen – Projekte und Gestaltungsmöglichkeiten
in der Jugend- und Gemeindearbeit" (Bildung für nachhaltige Entwicklung verbinden
mit lustvoller Auseinandersetzung mit eigenen Lebensbedingungen, Bearbeitung von Bildern,
Videos und Soundelementen erlernen).
- "Fortbildung zur Trainerin / zum Trainer für Kooperative Abenteuerspiele
(Kooperations- und Abenteuerspiele, Konzeptionen zur Abenteuer- und Spielpädagogik,
Einbezug realer Handlungsräume, Spieleanleitung als Prozessmoderation).
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An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen
teilgenommen:
2008, 2007, 2005.
Im Vorbereitungs-Team:
ZW2008
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Johannes Maria Fulgraff, Bad Neuenahr-Ahrweiler
Im meinem beruflichen Fokus stehen
Strategie-Führung-Prozesse: Dialog- und Veränderungsprozesse im
öffentlichen Dienst mit dem Anspruch, nachhaltige Veränderungen in
Gang zu setzen. Nach meinem Beratungsverständnis setzt dies
eine ganzheitliche Sicht des Prozesses voraus.
Ich kandidiere in Bad Neuenahr-Ahrweiler als
Bürgermeister für die Wahl
am 25. April 2010 mit dem Motto:
"Die Zukunft hat durchgehend für Sie geöffnet".
Bei allen Themen, Inhalten und Zielen lege ich in meinem Handeln folgende
Leitgedanken zugrunde:
- Zukunftsfähigkeit und Nachhaltigkeit
- Demokratie und (Bürger)Beteiligung
- Bildung und Erziehung alsd Basis für Entwicklung
- Kooperation, Vernetzung und soziales Miteinander
- Kein Parteiprogramm, sondern "Strategische Entwicklungsziele".
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An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen
teilgenommen:
2008.
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Paul Adrian, Vallendar / Rhein (am Fuße des Westerwaldes)
Im Jahr 2007 in den Vorstand des
Zukunftswerkstätten-Vereins gewählt. Er gab auf dem
Fachaustausch 2006 den Anstoß zu den noch erweiterungsfähigen
12 Thesen zur Zukunftswerkstatt:
"1. Die Idee der Zukunftswerkstatt entstand im Kontext des Aufbruchs aus einer
verkrusteten Gesellschaft. 2. Die Zukunft soll gemeinsam von allen Betroffenen
(Menschen und anderen Lebewesen) gestaltet werden. 3. Ziel ist es, eine gemeinsame
Basis für ein besseres, sinnvolles, interessantes, erfülltes zukünftiges
Zusammenleben zu finden. ..."
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An Zukunftswerkstatt Jahrestreffen teilgenommen:
2010, 2009, 2008, 2007.
Im Vorbereitungs-Team:
ZW2011
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